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Werke Band VII
Serie 76 (Schema)
Thema und Variation
Gerd Jansen — Arbeiten 1991 — 1996
Institut für bildnerisches Denken
Grenzach-Wyhlen
Jörg Becker: In den plastischen Serien von Gerd Jansen manifestiert sich die konsequente Beschäftigung des
Künstlers mit Problemen der Ordnungs- und der Zufallshaftigkeit als Konstanten seines bildhauerischen
Schaffens. Inspiriert von Naturwissenschaft und spekulativer Forschung, bilden geometrisch anmutende
Konstellationen vielfach den Ausgangspunkt seiner Arbeiten.
In der Regel bereiten Zeichnungen oder Collagen den bildhauerischen Arbeitsprozess vor. Die so aus seriellen
Prinzipien entwickelten Darstellungen sind jedoch nie bloße Entwürfe der anschließend durch bildhauerische
Techniken plastisch umgesetzten Vorstellungen. Hierbei ist für Gerd Jansen in der Weise eine handwerkliche
Angemessenheit wichtig, dass die seinen Objekten zugrundeliegenden Überlegungen für den Betrachter sichtbar
gehalten werden.
Bei der Übertragung von Zeichnung oder Collage in ein dreidimensionales Gebilde treten Faktoren hinzu, die
unsere durch Naturwissenschaft und Technik im 20. Jahrhundert — scheinbar — verbürgte Gewissheit der
vollkommenen Kalkulierbarkeit und Verfügbarkeit der Wirklichkeit für das menschliche Wissen in Frage stellen.
Gerd Jansens Objekte erweisen sich als ebenso präzise wie zufallsbestimme Anschauungsbeispiele. Insofern ist
er nicht nur ein Bildhauer mit außergewöhnlichem ästhetischem Gespür, sondern macht dutch sein plastisches
Schaffen anhand einfacher Dinge, die in einem komplexen Zusammenhang stehen, metaphysische Hintergründe
seiner Arbeit kenntlich. Das scheinbar Kalkulierbare wird wieder zu etwas Überraschendem und durch seine
ästhetische Gestaltgebung sinnlich Erfahrbarem.
Gerd Jansen: Diese Zeilen schrieb Museumleiter Jörg Becker 1996 zur umfangreichsten Ausstellung einer
Auswahl der folgenden Arbeiten im Museum Goch (3 Wand- und 8 Tischserien). Der Titel konnte nicht anders
lauten als Tihesma und Variation. 1997 folgte noch eine etwas kleinere, weniger „strenge“ Ausstellungsversion in der
Galerie Cogniat in Basel. 2007 habe ich einige Serien in die Ausstellung da capo (im Haus Salmegg in Rheinfelden)
integriert. Die großen Zeichnungs- und Collagenserien sind bisher noch nicht öffentlich gezeigt worden, obwohl
ich für die Präsentation mindestens einer Serie Eichenrahmen angefertigt hatte. Es gab nie eine räumliche
Gelegenheit, diese doch immerhin 15 m langen Serien zu installieren. 2016, beim Wegzug aus unserem großen
Haus in Wyhlen, wo ich mit meiner Familie seit 1992 gelebt hatte und wo die meisten Arbeiten dieser Werkphase
entstanden waren, wurden bis auf 2 Tischserien und eine sich in Privatbesitz befindende Serie, alle anderen
Tischserien vom Centre d’Art Contemporain Frank Popper in Marcigny (Frankreich) übernommen. Die große
Stoffwürfelserie 111 und die Nocturne-Pavillon-Modelle 112 musste ich leider „auflösen“.
Die folgende Werkgruppe ordne ich zeitlich zwischen 1991 bis 1996/97 ein. Es gibt allerdings Rückgriffe auf
frühere Ideen, sowie experimentelles Suchen, freies Arbeiten und zunehmende Verwendung der Primzahlen
gegen Ende dieser Werkphase. Diese Übergangsarbeiten fanden dann auch in der folgenden Werkgruppe Bilder
als Musik eine Weiterführung, z. B. die Serien der Malereien auf kleinen Holztafeln.
Die ursprüngliche Intention, dem Kunstbetrieb mit umfangreichen Serien entgegen zu wirken, mit Serien, die
mich gleichsam meditativ und zeitlich (über ein Jahr hinweg) begleiten und in die deshalb auch sich ändernde
Parameter einfließen können, änderte sich gegen Ende dieser Phase wieder zugunsten von Einzelwerken bzw.
kleineren Serien. Dies hatte vor allem den Vorteil, den reichhaltigen Ideenvorrat berücksichtigen und flexibler an
Ausstellungsprojekten mitwirken zu können. So wurde auch, zu dem Zeitpunkt freilich noch unbewusst, der
kräftemäßige Freiraum für das im Jahre 2000 gegründete Institut für bildnerisches Denken geschaffen.
Hoimar von Ditfurth: Eine der zentralen Entdeckungen der modernen Wissenschaft ist die Einsicht, dass die
Beständigkeit, in der sich die Welt unserem Erleben präsentiert, nur scheinbar ist. Sie ist eine Art optischer
Täuschung, hervorgerufen durch die relativ zu kurze Lebensdauer des menschlichen Beobachters. Alles, was im
Universum existiert, ist das vorläufige Ergebnis einer seit unvorstellbar langer Zeit ablaufenden Entwicklung, die
wir neuerdings bis zu jenem fernen Punkt zurückzuverfolgen gelernt haben, der als der Anfang der Welt
anzusehen ist.
Was vor diesem Punkt war, bleibt uns verschlossen. Warum es einen Anfang gab, ist eine unbeantwortbare
Frage. Auch der Ursprung der Struktur der Urmaterie, der Bau des Wasserstoffatoms, ist für uns in dem
Geheimnis dieses Anfangs und seiner Ursache verborgen. Alles das aber, was sich aus diesem Anfang ergeben
hat, ist ein legitimer und grundsätzlich zugänglicher Gegenstand naturwissenschaftlicher Untersuchung. Der
nächste Schritt in der Erkenntnis bestand in der Entdeckung, dass die Entwicklung kontinuierlich ist, in sich
geschlossen. Es gibt nicht, wie wir zuerst glaubten, eine kosmische Entwicklung der toten Dinge, der Gase,
Sonnensysteme und Spiralnebel, und daneben eine unabhängige von kosmischen Geschehen auf der Oberfläche
unseres — und anderer — Planeten sich vollziehende biologische Evolution.
Wir beginnen heute zu begreifen, dass die Aufeinanderfolge ganzer Fixsterngenerationen die Ursache gebildet
hat für die sich im Ablauf von Jahrmilliarden abspielende Erzeugung der 92 Elemente, aus denen alles besteht,
was uns umgibt. Die Astrophysiker und Chemiker haben herausgefunden, dass die Eigenschaften der durch
diesen kosmischen Prozess aus dem Wasserstoff des Anfangs hervorgegangenen Elemente ihren
Zusammenschluss zu Molekülen immer komplizierterer Struktur unausweichlich zur Folge haben mussten. Das
geschieht, wie moderne radioastronomische Beobachtungen beweisen, sogar heute noch im freien Weltraum.
Umso rascher vollzog sich der Prozess auf der Oberfläche von Planeten, deren Gravitation die Moleküle auf
engstem Raum konzentrierte.
Biochemiker und Entwicklungsforscher haben in den vergangenen Jahren belegt, dass der Zusammenschluss der
Moleküle aus der gleichen, inneren Gesetzlichkeit weiter fortschreiten musste bis zu einem Niveau der
Kompliziertheit, das den Beginn der biologischen Phase der Entwicklung einleitete. Die Materie musste unter
dem Einfluss der Naturgesetze nicht nur Sonnen- und Milchstraßensysteme, sondern auch lebende Strukturen
hervorbringen. So, wie die Naturgesetze sind, und so, wie die Materie beschaffen ist, war die Entstehung von
Leben - genügend große Zeiträume vorausgesetzt — nicht nur wahrscheinlich, sie war unausbleiblich.
Mit Hilfe moderner Großrechner ist der Augenblick der Weltentstehung und die anschließende Evolution
skizzenhaft rekonstruierbar. Mit diesen Geräten ist es möglich, unzählige alternative Ausgangs-Modelle mit
probeweise eingesetzten Anfangstemperaturen, Reaktionshäufigkeiten zwischen den verschieden aus dem
„Urplasma“ hervorgehenden subatomaren Partikeln durchzurechnen und ihre Ergebnisse mit heutigen
Beobachtungsdaten zu vergleichen. Diese Untersuchungen zeigen beispielsweise, dass Wasserstoff und Helium
die beiden einzigen Elemente waren, die aus dem Feuerball des Anfangs hervorgingen. Nach ihrer Entstehung
gab es keine Temperaturen mehr, die weitere, schwerere Elemente durch Verschmelzung hätten entstehen lassen
können: sieben Prozent Helium, sonst nur Wasserstoff, das war das ganze Material, das für die Erbauung der
Welt zur Verfügung stand. Daraus ist alles hervorgegangen, was es heute gibt, uns selbst nicht ausgenommen.
Dieser vergleichsweise so wunderbar bescheidene Satz von Ausgangsbedingungen — Wasserstoff plus Zeit plus
Raum plus Naturgesetze — genügt, um die ganze Welt entstehen zu lassen.
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4
Ewiges Thema mit leidvollen Variationen
Nicht nur in der Musik, Kunst und Dichtung, in der Wissenschaft und Technik und allen voran in der
Natur, finden wir Grundstrukturen auf vielfältigste Weise variiert. Hier stehen wir vor Wundern und
sind fasziniert von diesem unendlichen Spiel der formalen Zusammenhänge und erst recht davon, diese
im Bewusstsein als solche zu erkennen.
Das ist die eine Seite unserer Welt, die wunderbare, glückliche, uns geschenkte Seite. Doch es gibt noch
eine andere Seite, ein anderes Thema, das seit Beginn unserer Tage in unzähligen, unsinnigen
Variationen immer und immer wieder, scheinbar nicht enden wollend, unsere Tage trübt und unsere
Existenz fraglich werden lässt: der Krieg.
Allgemeiner gesagt ist es das Böse, das sich immer wieder in neuen Variationen in und zwischen unsere
Leben drängt und Opfer fordert und quasi unersättlich und unübersehbar Schmerz und Leid, Grauen
und Dunkelheit ausstreut.
Es scheint so, dass wir Menschen dies einfach so als unabwendbar akzeptieren und gleichgültig unserer
Wege gehen. Es scheint so, dass wir diesem Variationenspiel großzügig freien Lauf lassen. Welcher
Grad von Bewusstsein fehlt, dass wir diesen Schein aufhellen, diese böse Variationenserie beenden
können und was tritt an die Stelle des Bösen?
Ich denke, wir müssen einfach das Thema beenden, das, woraus alle Variationen herausfließen. Dazu
wird sich unser Bewusstsein ändern müssen und zwar in der Weise, dass unsere geistigen Kräfte viel
stärker von Mitgefühl und Verantwortung durchdrungen werden. Unser geistiges Vermögen wird so
zunehmend zum Bollwerk gegen das Böse.
In jedem Menschen ist ein sich entwickelndes Bewusstsein angelegt und — ist es nicht eigenartig
widersprüchlich — gerade in leidvollen Stunden leuchtet es wunderbar hell und wir schen die Welt
plötzlich mit anderen Augen, ja, wir schen eine andere Welt.
Ich möchte dieses Bnch all den unzähligen Menschen und Tieren widmen, die Opfer wurden
und immer noch durch menschliches Unvermögen Leid erfahren müssen.
Aber auch an alle die, die bereits am neuen Thema für unsere Welt, am Licht des Guten arbeiten,
möchte ich dankbar erinnern.
091-3
Wir sind alle wie Gitarren
mit Herz und Seel‘ besaitet,
oft spielen wir wie grobe Narren,
dass es viel Schmerz und Leid bereitet.
Wir sollten daher fleißig üben
Triolen der Empfindsamkeit,
dass hier auf Erden Glück und Frieden,
erfreuen uns - statt Krieg und Streit.
GJ 1980
9
Beim Geltungsbereich des Begriffs Evolution denken die meisten immer nur an
die biologische Entwicklungsgeschichte. Es ist aber immer deutlicher geworden,
dass das Entwicklungsprinzip nicht nur für den Bereich der belebten Natur gilt. Es
ist weitaus umfassender. Es ist, deutlicher gesagt, das umfassendste denkbare
Prinzip überhaupt, denn es schließt den ganzen Kosmos ein.
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Thema und Variation — Beschreibung
Die wichtigsten Werke der Jahre 1991 bis 1996 waren groß angelegte Zeichnungs- und Collagenserien
und, parallel dazu, Serien kleinerer Skulpturen, die in systematischen Anordnungen auf maßlich
angepassten Tischen präsentiert wurden. Diese Werke brauchten für ihre Erstellung jeweils eine gute
Portion Durchhaltevermögen. Ein kleiner Rückblick auf den bisherigen Werkverlauf möge daher
hilfreich sein zum besseren Verständnis dieses siebten Anlaufs ein allgemeines Prinzip zur
Bilderstellung zu finden.
Ausgehend von dem Wunsch für Musik ein bildliches Äquivalent zu schaffen, findet sich in der ersten,
noch mit einer Frage betitelten Werkreihe Musi& im Bild? nahezu ein Kunterbunt an Versuchen und
Materialien. Hervorzuheben — und vergleichbar den Dimensionen der großen, hier im Buch
dokumentierten Serien — sind die umfangreiche Folge der Chopin-Ilustrationen und zwei doch recht
große Installationen. In der Gruppe Gedankenmodelle wechselte ich wieder zurück in kleinere
\Werkformate und suchte nicht eine bestimmte Musik, sondern einfache Gedanken in Bilder zu fassen.
Meine naturwissenschaftliche Herkunft zeigte sich in Ein Experiment zur Ganzbeit in den physikalischen
Skulpturen, eine erste wichtige homogene Werkgruppe. Von Bedeutung war die Verwendung immer
gleicher Aufbauteile in den Skulpturen, also quasi die Entwicklung einer plastischen Sprache. Im
Abschnitt Das Weltall als Idee konzentrierte ich mich auf eine einzige Form, den Kreis. Parallel und als
Gegensatz dazu, floss eine umfassende Gedankenarbeit in die wenigen, technisch aber anspruchsvollen
Skulpturen. Die Reduzierung der äußeren Möglichkeiten durch einen längeren Studienaufenthalt in
Paris, brachte in voller Klarheit die entscheidende Erkenntnis des seriellen Prinzips. In Die
Komplementarität von Feld und Gestalt erzeugen auf minimalistische Weise z.B. zeichnerische Prinzipien
immer wieder gleich angewandt, ähnliche, aber nie gleiche Ergebnisse. Eine Arbeitsweise, die auch in
diesem Buch wieder Fortsetzungen findet. Diese Entdeckungen entfaltete ich, zurück in Düsseldorf, in
vielfältigster Weise in größeren Skulpturen und Zeichnungen, welche in einem gesonderten Band
dargestellt sind (5.1). Ein erneuter Wohnungswechsel, diesmal nach Basel, hatte ebenfalls bedeutende
Konsequenzen. Das Prinzip der Wiederholung wurde fester Bestandteil meiner Arbeit und ich verband
immer enger zwanglos Konzeptuelles mit spielerischem Tun. Die strukturbildende Bedeutung der Linie
festigte sich immer mehr. Obwohl es in dieser Gruppe schon sehr viele Arbeiten dazu gab, war es doch
die nun folgende Etappe Thema und Variation, die das Prinzip der Wiederholung, die Linie (zeitlicher
Verlauf), die Serie, das Konzeptuelle, das Kalkulierte und das Zufällige in Form von vielen Rückgriffen
auf schon praktizierte Arbeitsweisen, in äußerst diszipliniert angelegten Großserien zu veranschaulichen
vermochte. Das ich diese, doch für die Ausstellungspraxis eher sperrigen Arbeiten in Angriff nahm,
liegt sicher einerseits in meinem Temperament begründet, dass mich seit je zu systematischem
Vorgehen drängt und andererseits in dem damaligen Unbehagen über die Schnelllebigkeit der
Kunstszene, der ich quasi Monumente der Konzentration und Zeitlosigkeit entgegensetzen wollte.
12
Thema und Variation also wählte ich zum Titel für die folgende Werkreihe. Nicht, dass dieser Titel zuvor
nicht gepasst hätte — denn ein gesetztes Prinzip immer wieder in etwas anderer Weise aufzugreifen war
schließlich schon lange vorher meine beliebte Strategie — hier nun reduzierte ich auf wenige
Konzentrate und entfaltete diese dafür in größere Dimensionen, um durch die zwingende Kraft der
Größe, die auch beim Arbeitsprozess schon mehr Emotion abverlangt, auch emotionaler berühren zu
können. Hinzu kommt, dass mit Thema und Variation zwei Aspekte verbunden sind: wird nämlich
immer wieder das genau gleiche Thema (Prinzip) zugrunde gelegt, erhalten wir ähnliche Variationen;
wird aber das Thema selber leicht variiert, was z. B. bei den Tuschezeichnungen gut nachvollzogen
werden kann, zeigen sich die Unterschiede in den jeweiligen Variationenreihen.
Jede Zeichnung aus einer Linie bestehend — die jeden Tag neu aufgenommen und in einer 15 minütigen
Meditation weitergeführt wird, bis das Blatt zum Monatsende gefüllt ist, dann Blatt um Blatt über ein
ganzes Jahr hinweg aneinandergereiht — ist eine Manifestation eines strengen Prinzips und des sich
darin bewegenden, zufälligen Linienverlaufs. Ein Vergleich der Serien zeigt, wie wenig die Prinzipien
abgewandelt werden müssen, um unterschiedlichste Darstellungen zu erhalten. Es wäre, würde diese
Kategorie weitergeführt, eine Evolution ganz eigener Art möglich, hervorgehend aus einer täglichen
geistigen Konzentration. 035:
ram
Da sind aber auch noch die Collagenserien, die ebenfalls aus einer persönlichen Betroffenheit schöpfen,
nämlich ihre Materialien, die alltäglich im Haushalt anfallen, z.B. Briefumschlagpapier, Werbung oder
verworfene Zeichnungen und Malereien, die das Jahr hindurch gesammelt, zugeschnitten, in zufälliger
Reihenfolge aufgeklebt und so in gleichmäßig seriellen Strukturen verdichtet wurden. 024:
Als Wandarbeiten sind zwar einige, in der Präsentation recht traditionell handzuhabende kleine Serien
zu nennen, die also etwa wie Bilderreihen gehängt werden, von der Bedeutung her wichtiger sind aber
die installativen Serien, die ebenso wie die Zeichnungen und Collagen, raumfüllender und zugleich
optisch wirksamer und mit einnehmenderer Ausstrahlung präsentiert werden könnten. 051:
13
Dass viele Serien aus 12 Variationen bestehen ist auffallend, hängt aber mit den 12 Monaten eines
Jahres zusammen und mit der Idee, dass ich in den Arbeitsprozess über diesen Zeitraum eingebunden
sein wollte. Bei den Zeichnungen und Collagen gibt das auch direkt Sinn. Bei anderen Serien, z. B.
einige räumliche Arbeiten und Wandinstallationen, ist die Variationsreihe oftmals auf die Zahl 12 hin
ausgewählt, d. h. nicht alle Variationen sind ausgeführt bzw. als Pläne aufgezeichnet. Gegen Ende der
Werkphase fand die Zahl der Variationen keine spezielle Berücksichtigung mehr. 021:
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Einige Tischserien haben lediglich eine lineare Variationsfolge, dies aufgrund der eingeschränkten Zahl
der Parameter. Bei den Tischserien mit komplexerer Grundstruktur habe ich alle möglichen
Variationen bestimmt und daraus eine Aufstellungsstruktur (Hierarchie) der einzelnen Skulpturen
bestimmt — d.h. hier gibt es auch Variationen einer Variation. 073:
III CITSHIGTIEITH
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Was in Paris auf einfachen A4-Papieren etüdenhaft grundgelegt und entwickelt wurde, erreichte in
diesen Serien quasi sinfonische Ausmaße. Darin lagen der Anspruch und die Herausforderung. Damit
waren aber auch alle Komponenten durchgespielt um endlich das allgemeine Prinzip der Bilderstellung
zu erkennen, sich dafür zu entscheiden und danach zu arbeiten: das Prinzip der Wiederholung einer
Einheit erzeugt die Linie, welche wiederum dem Zahlenstrahl entspricht, dessen ureigenste Struktur
(teilbare und unteilbare Zahlen) je nach Verlauf des Zahlenstrahls Muster hervor zu bringen vermag.
Zur Bilderstellung, muss also vor allem dieser Verlauf und dessen Anfang und Ende definiert werden.
Die Materialisierung kann dann vielfältig sein. Ein kleiner Eindruck davon findet sich auch bereits in
diesem Buch und weiter in der nächsten Werkphase Musik als Bild: Zahlen.
14
Serien 1- 112
ca. 1991 - 1997
Hinweise:
Den meisten Serien liegt eine Idee zugrunde, die zunächst auf ein bis drei A4-
Blättern skizziert wurde. Ich hatte dazu bereits anfänglich verschiedene Gruppen
definiert und entsprechend benannte Titelblätter vorbereitet: Zeichnungen,
Klebebilder, Wandarbeiten, Räumliche Arbeiten.
Mit Schreibmaschine wurde die jeweilige Idee und deren Umfang kurz umtrissen,
gegebenenfalls noch durch zusätzliche Skizzen verdeutlicht.
Da die Ideen oft lange vor Ausführung der jeweiligen Arbeit aufgezeichnet
wurden, sind auch einige dieser Konzepte nicht umgesetzt, oder aber zumindest
als Pläne veranschaulicht worden. Es gibt auch Serien, die ich ganz
herausgenommen und durch weniger konzipierte und quasi nebenbei entstandene
Arbeiten ersetzt habe, die dann auch nicht in einem Titelblatt erläutert sind.
Insofern ist die folgende Darstellung gegen Ende etwas weniger strukturiert.
Auch ist die zeitliche Reihenfolge der Entstehung nicht immer konsequent
durchgehalten. Grundsätzlich gilt der Entstehungszeitraum 1991 — 1997 bis auf
Serien aus früheren Gruppen, die aufgrund ihrer Bedeutung aber hier noch
einmal bearbeitet wurden, z.B. Serien 045 oder 047.
Insbesondere ist zu beachten, dass sich die nachfolgende Werkreihe Bilder als
Musik: Zahlen bereits um 1995 in Werken wie etwa den Holztafelserien mit
Primzahlstrukturen ankündigt, auch in der Tischserie 095 und den Pavillon-
Nocturnes 112, die dann in den weitaus kleineren Lichtkästen in handlicher Weise
Entsprechung fanden.
Wichtig indes bleibt neben allen vor- und rückwärts gerichteten Experimenten in
diesen Jahren, die in Zeichnung, Collage und Skulptur intendierte, sinfonische
Dimension.
15
Zeichnungen
1.1 > 1.12 „ 1992
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 80 x 80;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertel Stunde;
betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1992;
die Viertelstumdenblöcke sind immer in fünf
Reihen eingeteilt;
1.1 Januar, 31 x 15 min
1.2 Februar, 29 x 15 min
1.3 März, 31 x 15 min
1.4 April, 30 x 15 min
1.5 Mai, 31 x 15 min
1.6 Juni, 30 x 15 min
1.7 Jull, 31 x745 min
1.8 August, 31 x 15 min
1.9 September, 30 x 15 min
1.10 Oktober, 31 x 15 min
1.11 November, 30 x 15 min
1.12 Dezember, 31 x 15 min
16
001 (6)IPG 001 (MPG
001 (11),JPG 001 (12),JPG
001 (9).IPG
17
Beispiel 001-6
18
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Beispiel 001-11
19
Zeichnungen
2.1 = 2.12 , 1992
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 80 x 80;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertel Stunde;
betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1992;
von der Bildmitte ausgehend, sind die Viertel-
stundenblöcke frei eingeteilt;
2.1
Zw
2.3
2.4
2.5
2.6
2.7
2.8
2.9
2.10
2.11
2.12
Januar,
Februar,
März,
April,
Mai,
Juni,
Juli,
August,
September,
Oktober,
November,
Dezember,
20
51
29
34
30
34
30
34
31
30
34
30
31
HMMM
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
002 (9).JPG 002 (10).JPG 002 (11)JPG 002 (12) JPG
21
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Beispiel 002-2
22
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Beispiel 002-7
23
Klebebilder
32.1. = 3.122,,.1992
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 80 x 80;
aufgeklebte 2 x 2 cm große Papierchen aus
Post und Haushalt während eines Monats;
betroffen sind die Monate Jamuar - Dezember 1992;
40 Reihen zu je 40 Papierchen;
die Reihenfolge der kleinen Quadrate ist frei;
Januar
Februar
März
April
Mai
Jumi
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
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25
Beispiel 003-2
26
Beispiel 003-7
27
Klebebilder
4.1 - 4.22 , 1992
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 80 x 80;
aufgeklebte 2 x 2 cm große Papierchen aus
Nellas Zeichnungen während eines Monats;
betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1992;
40 Reihen zu je 40 Papierchen;
die Reihenfolge der kleinen Quadrate ist frei;
4.1 Januar
4.2 Februar
4.3 März
4.4 April
4.5 Mai
4.6 Juni
4.7 Juli
4.8 August
4.9 September
4.10 Oktober
4,91 November
4.12 Dezenber
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004 (1)JPG 004 (2) JPG 004 (3)JPG 004 (4) JPG
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004 (12).JPG
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Beispiel 004-4
30
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Beispiel 004-5
31
Räumliche Arbeiten
5.1 = 5.127, 1992
Beschreibung:1.
2.
Plangröße 94 x 94; Maßstab 1 : 2;
Material der ausgeführten räumlichen Arbeiten
Stahl 12 x 12 mm
Schwarze Zylinderkopf-Imbusschrauben M 4
Zwischenstücke Höhe 12 mm, 8 12 mm, Bohrung 9 4,5 mm
die Arbeiten spannen immer ein Quadrat von
1x1 m auf; das Quadrat selber und ausgezeichnete
Linien sind als treppenförmige Aufeinanderfolgen
ausgebildet;
die Zylinderkopfschrauben sind bündig versenkt;
die Arbeiten sind Wandstücke;
Detail: Wandbefestigung
Wand
Dübel
Schraube (evtl. abgesägter Kopf)
Vierkant
Imbusschraube ( ohne Kopf)
32
Beispiel 005-10
35
Räumliche Arbeiten
6.9 = 6.12 „ 1992
Beschreibung: 1.
2.
Plangröße 94 x 94; Maßstab 1 : 2;
Material der ausgeführten räumlichen Arbeiten
Stahl 12 x 12 mm
schwarze Zylinderkopf-Imbusschrauben M 4
Zwischenstücke Höhe 12 mm, & 12 mm, Bohrung 2 4,5 mm
die Arbeiten spannen immer ein Quadrat von
1x1 m auf; die Quadratseiten und ausgezeichnete
Linien folgen paarweise parallel aufeinander;
die Zylinderkopfschrauben sind bündig versenkt;
die ärbeiten sind Wandstücke;
Detail: Wandbefestigung
Wand
Dübel -
Schraube (evtl. abgesägter Kopf)
Vierkant
Imbusschraube (ohne Kopf)
36
006 (9), JPG 006 (10).JPG 006 (11)JPG
38
Beispiel 006-6
39
Klebebilder
7.1 - 7.12 „ 1992
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 80 x 80;
aufgeklebte, leicht gelbliche A4-Papiere;
Graphitstift;
in verschiedenen Anordnungen sind A4-Papiere
aufgeklebt, wobei der Rand eines jeden Papiers
nach dem Befestigen mit einer Graphitlinie
markiert wurde; dieser Rand ist auf die darüber
angebrachten Papiere nachgezeichnet, so daß die
Positionen aller Papiere auf dem fertigen Bild
nachvollziehbar sind;
40
1007-11
ispie
Be
4
7.2
7.3
7.5
7.6
7.7
zwei Schichten den Quadratseiten entlang; 12 Papiere hochkant,
12 Papiere quer;
zwei Schichten; 15 Papiere hochkant, 15 Papiere quer;
(flächendeckend)
in die vier Ecken Hochkantblöcke zu je & Papieren;
(flächendeckend)
in die vier Ecken Blöcke zu je 6 Papieren; hochkant, quer,
hochkant, quer; (flächendeckend
es sind fünf Schichten angelegt; 15 Papiere (flächendeckend),
8 Papiere, 3 Papiere, 2 Papiere, 1 Papier
an die obere und untere Quadratseite sind sind Quer- und
Hochkantreihen angelegt; an die neu entstandenen Linien im
Quadratinnern, sind wieder Hochkantreihen angelegt;
10 hochkant, 6 quer, 5 hochkant, 5 hochkant; (flächendeckend)
von den Ecken her sind 19 Papiere zum Quadratinnern hin
angeordnet;
in die vier Ecken sind Winkel zu je 3 Papieren angeoränet;
in zwei Schichten sind 22 Papiere diagonal angeordnet;
mit der Längsseite angelegt, umlaufen 12 Papiere die
Quadratseiten; in die vier Ecken ist jeweils ein Papier
diagonal angeordnet;
mit der Längsseite angelegt, umlaufen 12 Papiere die
Quadratseiten; jeweils bei Quadratseitennitte ist ein
weiteres Papier diagonal angeordnet;
in die vier Ecken sind jeweils 4 Papiere angeoränet;
2 Papiere bilden einen Winkel, 2 in diesem Winkel eine
Diagonale;
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Zeichnungen
8.1 - 8.12 ,„ 1992
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
die Blattecken sind auf gegenüberliegende
Seiten gelegt; die dabei ins Blattinnere
ragenden eckbildenden Kanten sind nachgezeichnet;
Zeichnungsdauer jeweils 3 Stunden;
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008 (1).JPG 008 (2).JPG 008 (3).JPG
008 (5) JPG 008 (6) JPG 008 (7).JPG 008 (8).JPG
008 (9).JPG 008 (11) JPG 008 (12). JPG
46
47
Beispiel 008-6
48
H
wm
w
VON
SAU Sy Ei!
SAN
Beispiel 008-11
49
Zeichnungen
9.1 - 912 „1992
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
auf jedes Blatt ist die senkrechte Blattmitte
eingezeichnet; auf diese sind in bestimmter
Folge die Blattecken gelegt; die diese Ecken
bildenden Kanten sind nachgezeichnet;
Zeichnungsdauer jeweils 2 Stunden;
50
RG
9.3
DAN Bag Fa
AN
a
Ne)
.
1
0
u
9.6
Wi
DAN
“
9.9
Fa Bi ana
Fa
Ba
9.10 9.11 9.12
t nur an die jeweils angezeigte Hälfte der Bild-
mitte anlegen
51
009 (1).JPG 009 (2).JPG 009 (3).JPG 009 (4).JPG
009 (6). JPG 009 (8). JPG
009 9).JPG 009 (10).PG 009 (11)JPG 009 (12) JPG
52
-11
Beispiel 009
53
0;
Zeichnungen
10.1 - 10.12 „ 1992
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
an den Ecken ist nach und nach ein Dreieck
(8 x 16 cm) abgeschnitten; dann sind die Blatt-
ränder auf dem Blattinnern nachgezeichnet; dabei
zeichnet die rechte Hand und die linke dreht das
Blatt im Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 3 Stunden;
54
10.3
10.6
10.7 10.9
10.10 10.11 10.12
55
010 (6) JPG
010 (9).JPG 010 (10). JPG 010 (11)JPG 010 (12).JPG
56
ser
DETREESSEEN Pet ENTSITEItEreaINgE Fig
Ba
Bee nen He
Mel
ISIS Sasen DISS
57
Zeichnungen
11.1 = 11.12 ,„ 1992
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
an den Ecken ist nach und nach ein Rechteck
(8 x 16 cm) ausgeschnitten; dann sind die Blatt-
ränder auf dem Blattinnern nachgezeichnet; dabei
zeichnet die rechte Hand und die linke dreht das
Blatt im Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 3 Stunden;
58
11.10 Anena 11.12
59
011 (1) JPG 011 @)JPG
011 (4) JPG
011 (5) JPG
011 (6) JPG
011 (8) JPG
011 (9)JPG 011 (10)JPG 011 (11)JPG 011 (12)JPG
60
Beispiel 011-2
61
Räumliche Arbeiten
12.1 > 12.12 „ 1992
Beschreibung: 1. Plangröße 94 x 94 ; Maßstab 1 : 2 ;
2. Material der ausgeführten räumlichen Arbeiten
Stahl U-Profil 20 x 20 mm ;
Stahldraht o ca. 0,5 um ;
schwarze Senkkopf-Imbusschrauben M3, 5mm und
M4, 10mm mit Unterlagscheiben und Mutter
Stahlwinkel
& ’
3. aus den U-Profilen ist immer ein Quadrat von
1x 1m gefügt ( äußere Abmessung, Eckfügung
mit Stahlwinkel); in diese Rahmen sind die
Stahldrähte nach Plan eingezogen; die Draht-
enden sind mit Schraube, Unterlagscheibe und
Mutter befestigt; weil die Arbeiten Wandstücke
sind, befinden sich jeweils am oberen U-Profil
zwei Bohrungen für eine Aufhängung;
Stahl U-Profil
Stahldraht
Schraube, Unterlagscheibe, Mutter
©) Eckfügung
. Stahlwinkel
62
MEET TI TTTTTT
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GEWEERREEREB
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TEEEBBaBE 1
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Io
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RK
Arbeiten nur als Pläne ausgeführt
12.6
212.5
64
RR
EEE TEDEINTTA
Beispiel 012-11
67
Zeichnungen
13.1 - 13.12 ,„ 1992
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 80 x 80;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertel Stunde;
betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1992;
von der Bildmitte ausgehend, sind die Viertel-
stundemblöcke frei eingeteilt; ein vorgegebenes
Diagonalkreuz verursacht Gruppenbildungen;
13.12 Jamuar, 31 x 15 min
13.2 Febmar, 29 x 15 min
13.3 März, 31 x 15 min
13.4 April, 30 x 15 min
13.5 Mai, 31 x 15 min
13.6 Juni, 30 x 15 min
13.7 Juli, 31 x 15 min
13.8 August, 31x 15 min
13.9 Septenber, 30 x 15 min
13.10 Oktober, 31 215 nin
13.11 November, 30 x 15 min
13.12 Dezenber, 3x .locman
?
z
68
013 3).JPG
013 @).JPG 013 (10),JPG 013 (11) JPG 013 (12) JPG
69
ZH
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Beispiel 013-2
70
NED, 0‘ N
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III
NEN
ST
a
AN
Beispiel 013-12
7
Zeichnungen
14.1 - 14.12 „ 1992
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 80 x 80;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertel Stunde;
betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1992;
von der Bildmitte ausgehend, sind die Viertel-
stundenblöcke frei eingeteilt; nach jedem
Zeichnungsblock ist an die Länge der Seite
ein schmaler Zwischenbereich eingetragen, an
die der weitere Zeichnungsvorgang ansetzt;
dabei ist Zeichnungslinie sichtbar durch den
Zwischenbereich geführt;
14.1 Januar, 31 x 15 min
14.2 Febmar, 29 x 15 nin
14.3 März, SI SEIS min
14.4 April, 30 x 15 min
14.5 Mai, 31 x 15 min
14.6 Juni, 30 x 15 min
14.7 Juli, 31 x 15 min
14.8 August, 31 x 15 min
14.9 September, 30 x 15 min
14.10 Oktober, 31 x 15 min
14.11 November, 30 x 15 nizg
14.12 Dezember, 31 x 15 min
72
014 (9) JPG 014 (10)JPG 014 (11) JPG 014 (12) JPG
‘&)
H}
KAHN N
1’ N
N
Beispiel 014-6
74
N
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FR Ni)
fi Win N; 1
TAHL NV,
IA
Beispiel 014-12
75
Räumliche Arbeiten
15.1 - 15.12 „ 1992
Beschreibung: 1. keine Pläne
2. Material: Gips, Zement; Größe: 16 x 16 x 16 cm
3. in einem würfelförmigen Volumen von 26 cm
Kantenlänge (Innen), ist auf der Grundfläche
mit Ton ( immer 1/5 des Volumens) eine
‘freie Landschaft' modelliert; dabei gibt
immer eine,in den Umrissen freie Aussparung
den Blick auf die Grundfläche frei; nun
wird das Volumen mit Gips aufgefüllt; dann
wird der Ton entferntund der entstehende
Leerraum mit einem Zement/Gips-Gemisch
aufgefüllt;
4.Aufstellung auf einem Holztisch wie umseitig
beschrieben;
Beispiel für einen Würfel
76
Aufstellung der Würfel Nr. 15
Beine 4x4 cm
Zargen 2x8cn
Platte 2x32 x 29% cm
276 _- a re
en
Beispiel 015-6, Ansicht a
78
Beispiel 015-6, Ansicht b
79
ia fu Ta In -
015 (1) aJPG 015 (1) bJPG 015 (2) aJPG 015 (2) b.JPG
015 @) a.JpG 015 @) bJPG 015 (4) JPG 015 (4) bJPG
015 (5) aJpG 015 (5) bJPG 015 (6) a.JPG 015 (6) bJPG
80
015 (7) aJPG 015 (7) bJPG 015 (8) aJPG
w
015 (9) aJPG 015 (9) bJPG 015 (10) aJPG 015 (10) bJPG
=
015 (11) aJPG 015 (11) bJPG 015 (12) aJPG 015 (12) bJPG
81
82
Klebebilder
16.1 - 16.12 , 1992
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 66 x 66;
schwarzes Papier geschnitten und aufgeklebt;
das schwarze Papierquadrat ist gleichmäßig in
5,5 em Quärate eingeteilt; in die Spalten 1,2 und 3
und in die Spalten 7, 8 und 9 sind Primzahlen ein-
getragen; weil diese Darstellung auch als Mantel
eines quaderförmigen Volumens gedacht werden kann,
und die Primzahlenstellen in dem Fall würfelförmige
Hohlräume sind, sind die Spalten 4, 5 und 6 und
10, 11 und 12 nach den Primzahleneintragungen zu
erweitern;
Beispiel:
SPALTEN la
84
E
Fi
SP arerie
Ab.AR
Aor- 12%
Ar
16.
1136
110t-
»
16.
1001-1016
16.10
901-713
3
El
16.
or- 836
85
016 (1) JPG 016 (2)JPG 016 @)JPG 016 (4)JIPG
-
016 (5). JPG 016 (6). JPG 016 (7).JPG 016 (8).JPG
016 (9)JPG 016 (10).JPG 016 (11).JPG 016 (12).JPG
86
Beispiel 016-9
87
Beispiel 016-1
88
90
91
Räumliche Arbeiten
17.1 - 17.12 ,„ 1992
Beschreibung: 1. keine Pläne
2. Material: Gips; Grösse: 9 x 9x99 cn
3. in einem Holzkasten mit den Innenmassen
9x9 x 99 cm wird ein Gipsquarder ge-
gossen; dabei ist die spätere Unterseite
hohl auszubilden; beim gut getrockneten
Quarder sind dann die Primzahlen in den
Jeweils angegebenen Bereichen durch
konische Bohrungen darzustellen; für den
ungleichmässigen Bereich 1-- 99 kommt der
Bereich 1201 - 1299 dazu; zu sehen ist, wie
die Art der Gruppierung auf jedem Quarder
nach immer drei Quardern die gleiche ist;
die Aufstellung erfolgt auf einem Eichen-
holzgestell (siehe umseitig);
17.1 101 - 19 17.7 701 - 799
17.2 201 - 299 17.8 801 - 899
17.3 301 - 399 17.9 .901 - 999
17.4 401 - 499 17.10 1001 - 1099
17.5 501 - 599 17.11 11019 - 1199
17.6 601 - 699 17.12 1201 - 1299
92
17.2 17.5 17.0 12.7 17.8 12.912.109 12.97 17.12
93
konische Bohrung
(Querschnitt)
Aufstellung der Gipsquagder Nr. 17
rE
94
95
96
97
Zeichnungen
18.1 - 18.12 , 1992
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
auf jedes Blatt ist die senkrechte und waage-
rechte Blattmitte eingetragen; nun sind die
Blattecken in bestimmter Folge auf die halben
Blattmitten gelegt; die die Ecken bildenden
Kanten sind nachgezeichnet;
Zeichnungsdauer pro Blatt 2 Stunden;
98
Eu
18.1
BR
2
18.4
28
2
18.7
u
zu
=u
18.10
4
BR
18.2
18.5
18.8
18.71
99
18.3
2 "ka
18.9
18.12
018 (1) JPG 018 (2).JPG 018 (3). JPG 018 (4).JPG
018 (5) JPG 018 (6) JPG 018 (7) JPG 018 (8).JPG
018 (9)JPG 018 (10),JPG 018 (11)JPG 018 (12) JPG
100
US
NUN
IN
7
ispiel 018-
Be
101
Zeichnungen
19.1 - 19.12 , 1992
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
auf jedes Blatt ist die senkrechte und waage-
rechte Blattmitte eingetragen; nun sind die
Blatte&ken in bestimmter Folge auf diese zwei
Linien gelegt; die die Ecken bildenden Kanten
sind nachgezeichnet;
Zeichnungsdauer pro Blatt 2 Stunden;
102
19.1 19.2
19.6
19.10 19.11 19.12
Zeichnungen nicht ausgeführt
103
Räumliche Arbeiten
20.1 - 20.12 „ 1992
Beschreibung: 1. Plangröße 94 x 94; Maßstab 1 : 1.4
2. Material der ausgeführten räumlichen Arbeiten
25 Sdazzylinder d 20 mm, 25 mm hoch (siehe unten)
16 Gummi - o-Ringe 82 mm
3. 16 Quadrate bilden ein Quadrat von 1 x 1m;
an den Eckpunkten sind die Stahlzylinder in
die Wanddübel eingeschraubt; nach den vorge-
gebenen Plänen sind die Gummiringe um die
Stahlzylinder zu legen; das Quadrat von
25 x 25 cm ist die aufbauende Einheit; (siehe Blatt 2)
die Arbeiten sind Wandstücke;
Detail: Stahlzylinder
Stahlzylinder
Wand
Dübel
nur als Pläne
104
Die 6 Grundzustände
105
20.1 20.2
20.3 Var. 20.4
ur L
I
20.5 Var. 20.6 Var. (Drehung)
106
20.9 20.10 Var.
20.11 Var. (Drehung) 20.12
107
020 (5) JPG
020 B)PG 020 (10) JPG 020 (11)JPG
108
Räumliche Arbeiten
21.1 - 21.12 „ 1992
Beschreibung: 1. Plangröße 94 x 94; Maßstab 1 : 1.4
2. Material der ausgeführten räumlichen Arbeiten
25 s@lazzylinder ö 20 mm, 25 mm hoch (siehe unten)
16 Gummi - o-Ringe 8 2 mm
3. 16 Quadrate bilden ein Quadrat von 1x 1m;
an den Eckpunkten sind die Stahlzylinder in
die Wanddübel eingeschraubt; nach den vorge-
gebenen Plänen sind die Gummiringe um die
Stahlzylinder gelegt; das Quadrat von
25 x 25 cm ist die aufbauende Einheit (siehe Blatt 2);
die Arbeiten sind Wandstücke;
Detail: Stahlzylinder
Stahlzylinder 4
Wand 4 |
FA
Dübel
nur als Pläne
110
21.1 21.2 Var.
21.3 21.4 Var. (Drehung)
21.5 21.6 Var.
112
er Na Sa
| Ber LS LEN N, j
0212) @)JPG
N/
021 (12),JPG
114
Zeichnungen
22.1 - 22.12 „ 1992
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 mogtiert;
Graphitstift;
auf jedem Blatt ist die senkrechte und waage-
rechte Blattmitte eingetragen; nun sind die
Blattecken in bestimmter Folge auf die halben
Blattmitten gelegt; die die Ecken bildenden
Kanten sind nachgezeichnet;
Zeichnungsdauer pro Blatt 2 Stunden;
116
22.1
sur:
BEER
22.4 22.5
/
22.7 22.8 22.9
| \
22.10 22.11 22.12
117
er ker kr u
022 (1)JPG 022 (2).JPG 022 (3) JPG 022 (4) JPG
022 (6) JPG 022 (7)JPG 022 (8) JPG
022 (9).JPG 022 (10).JPG
022 (12) JPG
118
119
Zeichnungen
23.1 - 23.12 ,„ 1992
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
auf jedes Blatt ist die senkrechte und waage-
rechte Blattmitte eingetragen; nun sind die
Blattecken in bestimmter Folge auf diese zwei
Linien gelegt; die die Ecken bildenden Kanten
sind nachgezeichnet;
Zeichnungsdauer pro Blatt 2 Stunden;
120
23.7
23.2
23.5
23.8
Zeichnungen nicht ausgeführt
121
23.6
Klebebilder
24.1 - 24.12 „ 1993
Beschreibung: Blattformat 9% x 94; Bildformat 80 x 80;
aufgeklebte 2 x 2 cm große Papierchen von
Briefumschlägen während eines Monats;
Betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1993;
40 Reihen zu je 40 Papierchen;
die Reihenfolge der kleinen Quadrate ist frei;
24.1
24.2
24.3
24.4
24.5
24.6
24.7
24.8
24.9
24.10
24.719
24.12
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
122
||
en En
De
eh |
024 (9)JPG 024 (10),JPG 024 (11),JPG 024 (12) JPG
123
Beispiel 024-3
124
Beispiel 024-9
125
Zeichnungen
25.1 - 25.12 „ 1993
Beschreibung: Blattformat 94 x 94; Bildformat 80 x 80;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertel Stunde;
betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1993;
die Viertelstundenblöcke sind immer in vier
Reihen eingeteilt;
25.1 Januar, 31 x 15 min
25.2 Februar, 28 x 15 min
25.3 März, 31 15 ala
25.4 April, 30 x 15 xin
25.5 Mai, 31 x 15 min
25.6 Juni, 30 x 15 min
25.7 Juli, 31 x 15 min
25.8 August, 31 x 15 nina
25.9 September, 30 x 15 nin
25.10 Oktober, 31 x 15 min
25.11 November, 30 x 15 min
25.17 Deren, JAx AFmun
126
je}
&
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E
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025 (12) JPG
025 (11) JPG
025 (10)JPG
025 (9)JPG
127
Beispiel 025-5
128
I =
Hi
WM
7
Beispiel 025-12
129
Zeichnungen
26.1 - 26.12 „ 1993
Beschreibung: Blattformat 94 x 94, schwarz; darauf zur Bildgröße
80 x 80 sind 16 weiße Papiere 20 x 20 montiert;
je Bild sind die 16 Quadrate in gleicher Weise
geschnitten und bezeichnet; Graphitstift;
die Herstellung der Aufbauquadrate bezieht sich
auf Serie Nummer 10: an den Ecken ist nach und nach
ein Dreieck (2 x 4 cm) abgeschnitten; dann sind die
Blattränder auf dem Blattinnern nachgezeichnet;
dabei zeichnet die rechte Hand und die linke dreht
das Blatt im Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 20 Minuten, also je
Bild 5 Stunden und 20 Minuten;
Beispiel 26.1
130
Aufbauquadrate
26.1
26.4
26.7
26.10
u
26.2
=
=
26.5
m
_
26.8
#
a
26.17
131
26.3
26.6
26.9
26.12
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026,10.jpg
132
HH
Kit
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HH
EHI
ss=
BEHEERB
EHER HH
4
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ESS
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Beispiel 026-9
133
= +4
Hi Beh
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Ei aim H H
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FHEFEEH
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=: HH
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==
2
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=
Hi
EH
=: HH
EHCH
+
Serie 27
ww are
Grundriss der Skulptur, 7 Elemente (jeweils zerlegbar), 19 mm MDF - Platten
7nx2mxin
Räumliche Aufeinanderfolge von Zuständen (jeweils hergestellt aus immer
gleichen Elementen), dabei verändert sich ein äussenzustand in den ent-
gegengesetzten am anderen Enie der Aufeinanderfolge. Durch die Bündelung
innerhalb der Aufeinanderfolge entstehen Räume sehr unterschiedlichen
Charakters.
Gerd Jansen, 1995
5m / Im Aa An Pe Am
RR. DR. Pe ie
3 N: fi
134
og
EEEEE
NEBER.ER
135
137
12
138
139
143
Räumliche Arbeiten
28.1 - 28.12 ,„ 1993
Beschreibung: 1. keine Pläne;
2. Material : Gips, Gestell aus Holz
Größe : ein Element 6x40x80 cm
gesamt 80 x 120 x 116 cm
3. in einem halbkreisförmigen Volumen (Innenmaßbreite
6 cm), ist mit Ton von der Menge eines Viertels
des Volumens eine freie Form modelliert; nun
wird das Volumen mit Gips aufgefüllt; danach
wird die Holzform und der Ton entfernt;
4. die Aufstellung der 12 Halbkreisscheiben auf
einem Holzgestell wie umseitig beschrieben;
Beispiel für eine Halbkreisscheibe
(Aussparung immer ein Viertel des Volumens)
144
Aufstellung der
Halbkreisscheiben
Nr. 28 f \
yo
A146 E 1
145
146
147
Zeichnungen
29.1 - 29.12 ,„ 1993
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
an den Ecken ist nach und nach ein Dreieck
8 x 16 cm abgeschnitten; dann sind die Blatt-
ecken auf dem Blattinnern nachgezeichnet; dabei
zeichnet die rechte Hand und die linke dreht das
Blatt im Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 3 Stunden;
Bezug zu Serie 10
148
29.1
29.4
29.7
29.10
29.5
29.19
149
29.3
29.6
29.9
29.12
029 (1).JPG 029 (2).JPG 029 (3) JPG 029 (4).JPG
029 (5) JPG 029 (6).IPG 029 (7).JPG 029 (8) JPG
029 (9).JPG 029 (10) JPG 029 (11).JPG 029 (12). JPG
150
FESTETITIE
Beispiel 029-6
151
Zeichnungen
30.1 - 30.12 , 1993
Beschreibung: Blattformat 94 x 94, schwarz; darauf zur Bildgröße
80 x 80 sind 16 weiße Papiere 20 x 20 montiert;
je Bild sind die 16 Quadrate in gleicher Weise
geschnitten und bezeichnet; Graphitstift;
was die äußere Form der Aufbauqudrate betrifft,
so bezieht sie sich auf die Reihen 10 und 26:
an den Ecken ist nach und nach ein Dreieck
(2 x 4 cm) abgeschnitten; hier sind jedoch nicht
die Blattränder,sondern die Blattecken auf den
Blattinnern nachgezeichnet; dabei zeichnet die rechte
Hand und die linke dreht das Blatt im Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 20 Minuten, also je Bild
5 Stunden und 20 Minuten;
Beispiel 30.1 (betrifft nur die Anordnung der Quadrate)
152
Aufbauquadrate
30.1 30.2
30.4 30.5
=
30.7
30.11
153
30.3
020,12.jpg
154
10
Beispiel 030
155
Klebebilder
31.1 - 31.12 , 1993
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm ; Bildformat 80 x 80 com ;
aufgeklebte 2 x 2 cm große Papierchen; die
Papierchen sind aus Wasserfarbenbildern geschnitten,
die jeweils während eines Monats entstanden;
Monate Januar - Dezember 1993;
40 Reihen zu je 40 Papierchen;
die Reihenfolge der kleinen Quadrate ist frei;
31.17
31.22
31.3
31.4
31.5
31.6
31.7
31.8
31.9
31.10
31.11
31.12
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
156
031 (4) JPG
031 @) JPG
031 (8) JPG
031 (M)JPG
031 (2), JPG
031 (6). JPG
031 (1) JPG
031 (5), JPG
031 (12).JPG
031 (11)IPG
031 (10).JPG
031 (9).JPG
157
Beispiel 031-5
158
Beispiel 031-8
159
Räumliche Arbeiten
32.1 - 32.12 ,„ 1994
Beschreibung: 1.
2.
keine Pläne
Material: Gips und Birkensperrholz 16 un;
Größe: jedes Gipsteil 10 x 10 x 5 cm, ein Kasten
mit 36 Gipsteilen 61,6 x 61,6 x 13 cm,
alle Kästen übereinander 123 cm hoch;
in einem Holzkasten (innen 10 x 10 x 7 cm) liegt
auf der Grundfläche eine 2 cm dicke Tonschicht;
in diese wird eine freie'Landschaft' modelliert
und anschließend das Volumen mit Gips aufgefüllt;
nach der Verfestigung wird der Holzkasten ent-
ferntund die modellierte Seite mit Silikon abge-
gossen; zu dieser positiven Silikonform wird jetzt
das Negativ ( ebenfalls Silikon) angefertigt;
von diesen beiden Formen werden jetzt je 18 Ab-
güsse (10 x 10 x 5 cm) angefertigt und in unten
angegebener Weise in den vorbereiteten Holzkasten
gestellt; für jeden Kasten wird eine neue Tonschicht
modelliert und die entsprechenden Silikonformen
angefertigt; die Kästen können übereinander oder
nebeneinander aufgestellt werden;
um Gewicht zu sparen, können die Gipsteile hohl
gegossen werden;
Gips
Tonschicht
- Holzkasten
Gipspositiv und -negativ zusammen bilden einen Würfel
160
Kästen und Aufstellung der Gipsteile von Reihe 32
Arbeit nicht ausgeführt
161
Räumliche Arbeiten
33.1 - 33.12 , 199
Beschreibung: 1.
2.
keine Pläne
Material: Gips; Gestell aus Stahlprofilen
Größe: Kugeldurchmesser ca. 40 cm
Ansatzstutzen 1 = 15 cm, d = 15 cm
es sind 12 Kugeln,die in ihrer Oberflächenaus-
bildung ihren Freihietsgrad haben;
mit Ton sind Kugeln modelliert, deren Oberflächen-
unebenheiten nicht ausgeglichen wurden; diese
werden samt Ansatzstutzen in Gips abgefornt;
in das so entstandene Negativ wird erneut
Gips angetragen, bis eine genügende Dicke ent-
standen ist; danach wird die Negativform
abgespitzt;
die Aufstellung erfolgt mit Hilfe des Stutzens,
der in eine Öffnung des Stahlgestells einge-
schoben werden kann;
Ansicht Untersicht
162
m ————
33 Ansicht
Gestellmaterial: 4 Winkelprofile 4 x 4 x 100
8 Flachprofile 0,4 x 4 x 165
Innensechskant-Senkkopfschrauben M6
Unterlagscheiben
Muttern M6
4 Stahlbleche, gekantet und je 3 Bohrungen (d=15cm)
Arbeit nicht ausgeführt
163
33 Aufsicht
4 Stahlbleche, werden mit dem Gestell verschraubt
164
Aufsicht
33 Eckverbindung (Maßstab 1 : 1)
Ansicht
165
Zeichnungen
34.1 - 34.12 ,„ 1994
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cm;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertelstunde;
betroffen sind die Monate januar - Dezember 1994;
die Viertelstundenblöcke sind immer in drei
Reihen eingeteilt;
34.1 Januar, 31 x 15 min
34.2 Februar, 28 x 15 min
34.3 März, 31 x 15 min
34.4 April, 30 x 15 min
34.5 Mai, 31x 15 zin
34.6 Juni, 30 x 15 min
34.7 Juli, 31 x 15 min
34.8 August, 31 x 15 min
34.9 September, 30 x 15 min
34.10 Oktober, 31 x 15 min
34.919 November, 30 x 15 min
34.12 Dezember, 31 x 15 min
166
034 (4).JPG
034 (3).JPG
034 (2).JPG
034 (1).JPG
034 (8) JPG
034 (7)JPG
034 (6) JPG
034 (5).JPG
034 (12) JPG
034 (11)JPG
034 (10)PG
034 (9).JPG
167
RAT
SE
Sn
Sa,
ES
3
ispiel O34-
Be
168
Beispiel 034-10
169
Zeichnungen
35.1 - 35.12 , 1994
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cn;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertelstunde;
betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1994;
von der Bildmitte ausgehend, sind die Viertel-
stundenblöcke frei eingeteilt; nach jedem
Zeichnungsblock ist an die Länge der Seite ein
freier (weißer) Zwischenbereich gelassen, an die
der weitere Zeichnungsvorgang ansetzt; dabei ist
die Zeichnungslinie sichtbar durch den Zwischen-
bereich geführt;
DE) Januar, 31 x 15 min
35.2 Februar, 28 x 15 min
55% März, 31 x 15 min
35.4 April, 30 x 15 min
55:5 Mai, 31 x 15 min
35.6 Juni, 30 x 15 min
35.7 Juli, 31 x 15 min
35.8 August, 31 x 15 aln
35.9 September, 30 x 15 min
35.10 Oktober, 31 x 15 min
35.31 November, 30 x 15 min
35.12 Dezmber, 317 2 15 IR
170
035 (2), JPG
035 (JPG
035 (9).JPG 035 (10).JPG 035 (11).JPG 035 (12).PG
171
PET
AR
Y
Y
Qt
N
S
N
&
2.
RG
Ü
TAN
RS
Beispiel 035-9
172
w,
Z
7
A U,
AN
Hin Di
E
Beispiel 035-11
173
174
175
Klebebilder
36.1 - 36.12 ,„ 1994
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cn;
aufgeklebte 2 x 2 cm große Papierchen von
Werbung aus dem Briefkasten während eines Monats;
betroffen sind die Monate Januar - Dezember 1994;
40 Reihen zu je 40 Papierchen;
die Reihenfolge der kleinen Quadrate ist frei;
36.1
36.2
36.3
36.4
36.5
36.6
36.7
36.8
36.9
36.10
36.11
36.12
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
176
036 (9) JPG 036 (10).JPG 036 (11)JPG 036 (12).JPG
177
gas m: 'q ]
an
Pr / AA:
ie je
je
Beispiel 036-2
178
BERERBPtIonzei0 11110 H
n
Beispiel 036-12
179
Klebebilder
37.1 - 37.12 , 1994
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cn;
aufgeklebte 2 x 2 cm große Papierchen; die
Papierchen sind aus zweischichtigen Wasserfarben-
bildern geschnitten, die jeweils während eines
Monats entstanden; Monate Januar - Dezember 1994;
40 Reihen zu je 40 Papierchen;
die Reihenfolge der kleinen Quadrate ist frei;
37.1
37.2
37.3
37.4
37+5
37.6
37.7
37.8
37.9
37.10
37.11
37.12
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
180
037 (4). JPG
P ey
En Aa 11 Krene
037 9).JPG 037 (10)PG 037 (11),JPG 037 (12),JPG
181
Beispiel 037-5
182
183
Klebebilder
38.1 - 38.12 ,„ 1994
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cm;
aufgeklebte, 2 cm breite, unterschiedlich lange
Papierstreifen von Briefumschlägen während eines
Monats; (die Länge hängt von der jeweiligen
Briefumschlagsituation ab;)
Monate Januar - Dezember 1994;
40 Reihen mit je unterschiedlich vielen Papierstreifen;
die Reihenfolge der Papierstreigen ist frei;
38.1
38.2
38.3
38.4
38.5
38.6
38.7
38.8
38.9
38.10
38.11
38.12
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
184
038 (9) JPG 038 (10). JPG 038 (11) JPG 038 (12). JPG
185
Beispiel 038-2
186
ER:
Beispiel 038-8
187
Zeichnungen
39.1 - 39.12 , 1994
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80 cm; auf 94 x 94 cm montiert;
Graphitstift;
an den Ecken ist nach und nach ein Rechteck
(8 x 16 cm) ausgeschnitten; dann sind die Blatt-
ecken auf dem Blattinnern nachgezeichnet; dabei
zeichnet die rechte Hand und die linke dreht das
Blatt im Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 3 Stunden;
Bezug zu Reihe 11;
188
39.1 39.2 39.3
39.5 39.6
39.7 39.8
189
039 (4). JPG
039 (6) JPG
039 (9),JPG 039 (10).JPG 039 (11)JPG 039 (12) JPG
190
LIT IETTITE
ITITIETIE
RTELEITBTTT EIN
Bar EHER IE
SR!
E77
Beispiel 039-3
191
Zeichnungen
40.1 - 40.12 , 1994
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm, schwarz; darauf zur
Bildgröße 80 x 80 cm sind 16 weiße Papiere
20 x 20 cm montiert; je Bild sind die 16 Quadrate
in gleicher Weise geschnitten und bezeichnet;
Graphitstift;
an den Ecken ist nach und nach ein Rechteck
(2 x 4 cm) ausgeschnitten; dann sind die Blattränder
auf dem Blattinnern nachgezeichnet; dabei zeichnet
die rechte Hand und die linke dreht das Blatt im
Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 20 Minuten, also je Bild
5 Stunden und 20 Minuten;
Beispiel 40.1 (ohne Zeichnung)
192
40.1
193
040 (11)jpg
040 (10),jpg
194
|
Beispiel 040-8
195
Zeichnungen
491.12 - 41.12 , 1994
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm, schwarz; darauf zur
Bildgröße 80 x 80 cm sind 16 weiße Papiere
20 x 20 cm montiert; je Bild sind die 16 Quadrate
in gleicher Weise geschnitten und bezeichnet;
Graphitstift;
an den Ecken ist nach und nach ein Rechteck
(2 x 4 cm) auggeschnitten; dann sind die Blatt-
ecken auf dem Blattinnern nachgezeichnet; dabei
Zeichret die rechte Hand und die linke dreht das
Blatt im Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 20 Minuten, also je
Bild 5 Stunden und 20 Minuten;
Beispiel 41.1 (ohne Zeichnung)
196
41.10 441.91 41.12
197
041 (10),jpg
198
F = — E 7 [ = : : = = 5 =
= = r 11 | r
m= | IN! = IT IM!
ie |
Zen | |||
| J
al 2
= ———
— =
Räumliche Arbeiten
42.1 - 42.8 , 1994
Beschreibung: 1. Keine Pläne
2. Material: 12 Holzscheiben 2 10 cm, 12 mm stark
16 Holzscheiben @ 18 cm, 12 mm stark
mmibend PB lm —— „4 Holzscheiben 9 26 cm, 12 mm stark
Stahlgestell aus Vierkantrohr 36 x 18 mm
Wandung 1.5 bis 2 mm dick
die Holzscheiben werden nach umseitigem Plan
mit Stellringen an das Stahlgerüst befestigt;
dann werden (ebenfalls nach Plan) die jeweils
zwei Gummiringe um die Scheiben gelegt; weil
an der mittleren Scheibe beide Gummiringe
umlaufen, ist diese Scheibe verdoppelt;
eine kleine dünne Holzscheibe hält den geringen
Abstand zwischen beiden Scheiben;
prinzipielle Anordnung der Scheiben:
200
201
en a NO
Stahlgestell
Nr. 42 Seitenansicht Frontalansicht
Verbindung vertikales und
horizontales Stahlrohr
Hol lache
Schnitt durch die
Aufhängung einer
Holzscheibe
202
ll] —e|
203
204
205
Wandarbeiten
43.1 - 43.12 „ 1992
Beschreibung: 1. Pläne: Blattformat 94 x 94 cm, Maßstab 1 : 2.5
2. Material der ausgeführten Arbeiten: jeweils
eine bestimmte Anzahl (siehe unmseitig), nach
Primzahlenstruktur schwarz bedruckter, 20 x 20 cm
großer Papiere und jeweils viermal soviele Nädelchen;
Größe: 200 x 200 cn;
3. jede Arbeit umfaßt einen Bereich von 100 Zahlen;
diese sind in 10 Reihen zu je 10 Zahlen aufgeteilt;
die Primzahlen bleiben weiß, die anderen Zahlen
schwarz; mit diesen so erhaltenen Blättern, die
pro Arbeit alle gleich sind, wird die Primzahlen-
struktur erneut aufgebaut; dazu sind die Papiere
mit Nädelchen an der Wand befestigt; an Primzahlen-
stellen fehlt das entsprechende Papier; die Struktur
der gesamten Arbeit, entspricht also der Struktur
der sie aufbauenden Papiere;
Beispiel 43.1 (Aufbauelement; Originalgröße 20 x 20 cn)
206
43.7
43.2
43.3
43.4
43.5
43.6
43.8
43.9
43.10
43.91
43.12
1 - 100 ; 25 Primzahlen, 75 Aufbauelemente (Blätter)
2, 3, 5, 7
59, 61, 67,
101 - 200 ;
1, 3, 7; 9,
81, 91, 9,
201 - 300 ;
116 254,276
301 - 400 ;
196,13, 17, 19.235.295 31, 37, #1, 22,27 535
71, 73, 79, 85, 89, 97
21 Primzahlen, 79 Aufbauelemente
13, 27, 31, 37, 39, 49, 51, 57, 63, 67, 73, 79
97, 99
16 Primzahlen, 84 Aufbauelemente
29, 33, 39, 41, 51, 57, 63, 69, 71, 77, 81, 83,93
N6,.Primzahlen, 84 Aufbauelemente
7, 11, 13, 17, 31, 37, 47, 49, 53, 59, 67, 75, 79, 83, 89, 97
17 Primzahlen, 83 Aufbauelemente
1, 9, 19, 21, 31, 35, 39, 43, 49, 57, 61, 63, 67, 79, 87,
401 - 500 ;
91,99
501 - 600 ;
14 Primzahlen, 86 Aufbauelemente
3, 9, 21, 23, 41, 47, 57, 63, 69, 71, 77, 87, 95, 99
601 - 700 ;
16 Primzahlen, 84 Aufbauelemente
1, 7, 13, 17, 19, 31, 41, 43, 47, 53, 59, 61, 73, 77, 83, 91
701 - 800 ;
14 Primzahlen, 86 Aufbauelemente
1,9, 19, 27, 33, 39, 45, 51, 57, 61, 69, 73, 87, 97
801 - 900 ;
15 Primzahlen, 85 Aufbauelemente
9, 11, 21, 23, 27, 29, 39, 53, 57, 59, 63, 77, 81, 83, 87
901 - 1000 ; 14 Primzahlen, 86 Aufbauelemente
7, 11, 19, 29, 37, #41, 47, 53, 67, 71, 77, 83, 91, 97
1001 - 1100 ; 16 Primzahlen, 84 Aufbauelemente
9, 13, 19, 21, 31, 33, 39, 49, 51, 61, 63, 69, 87, 91, 93, 97
1101 - 1200 ; 12 Primzahlen, 88 Aufbauelemente
3, 9, 17, 23, 29, 51, 53, 63, 71, 81, 87, 3
207
043 (1).JPG
043 (8). JPG
043 (9).JPG 043 (10).JPG 043 (11)JPG 043 (12) JPG
208
12
Beispiel 043
209
Wandarbeiten
44,1 - 44.12
Beschreibung:
, 1992
1.
2.
Pläne: Blattformat 94 x 94 cm, Maßstab 1 : 1.4
Material der ausgeführten Arbeiten: jeweils
eine bestimmte Anzahl (siehe unseitig), nach
Primzahlenstruktur schwarz bedruckter, 18 x 18 cm
großer Papiere unä jeweils viermal soviele Nädelchen;
Größe: 108 x 108 cm;
jede Arbeit umfaßt einen Bereich von 36 Zahlen;
diese sind in 6 Reihen zu je 6 Zahlen aufgeteilt;
die Primzahlen bleiben weiß, die anderen Zahlen
schwarz; mit diesen so erhaltenen Blättern, die
pro Arbeit alle gleich sind, wird die Primzahlen-
struktur erneut aufgebaut; dazu sind die Papiere
mit Nädelchen an der Wand befestigt; an Primzahlen-
stellen fehlt das entsprechende Papier; die Struktur
der gesamten Arbeit, entspricht also der Struktur
der sie aufbauenden Papiere;
Beispiel 44.1 (Aufbauelement; Originalgröße 18 x 18 cm)
210
44,4 1 - 36 ; 11 Primzahlen, 25 Aufbauelemente (Blätter)
23,552 94002,.211,2.13,.173.1194..23, 29,34
44.2 101 - 136 ; 7 Primzahlen, 29 Aufbauelemente
112 95.793 195.27, 54
44,3 201 - 236 ; 5 Primzahlen, 31 Aufbauelemente
11, 23, 20, 29,3
44.4 301 - 336 ; 5 Primzahlen, 31 Aufbauelemente
kl learn, Alva Sal
44.5 401 - 436 ; 6 Primzahlen, 30 Aufbauelemente
1,.9, 139, 29, 31533
44.6 501 - 536 ; 4 Primzahlen, 32 Aufbauelemente
3, 9, 21, 23
44,7 601 - 636 ; 6 Primzahlen, 30 Aufbauelemente
1, 00 125 12519231
44.8 701 - 736 ; 5 Primzahlen, ‚31 Aufbauelemente
1, 9, 19, 27, 33
44,9 801 - 836 ; 6 Primzahlen, 30 Aufbauelemente
9,.:11,.219223602275229
44.120 901 - 936 ; 4 Primzahlen, 32 Aufbauelemente
7, 11, 19, 29
44.11 1001 - 1036 ; 6 Primzahlen, 30 Aufbauelemente
9, 13, 19, 21, 31, 33
44.12 9101 - 1136 ; 5 Primzahlen, 31 Aufbauelemente
23.95 117,05, 29
211
044 (4).JPG
044 (3).JPG
044 (2).JPG
044 (1).JPG
044 (8).JPG
044 (7) JPG
044 (6).JPG
044 (5). JPG
044 (12).JPG
044 (11).IPG
044 (10).IPG
044 (9).JPG
212
Beispiel 044-7
213
Wandarbeiten
45.1 - 45.12 „ 1989
Beschreibung: 1.
Pläne: Blattformat 94 x 94 cm, Maßstab 1 : 2.5;
2. Material der ausgeführten Arbeiten:
Schnur (d = 1 mm) und Nägel (15/20);
Größe:200 x 480 cn;
die Primzahlenstruktur verändert den geradlinigen
Verlauf einer Schnur; nach Plan sind die Nägel
an den Primzahlenstellen direkt in die Wand ge-
schlagen; dann ist die Schnur vom Anfangspunkt (0)
aus von Nagel zu Nagel geführt; jeder Nagel ändert
die Richtung des Schnurverlaufs in angegebener
Weise; an den Primzahlenstellen und an den Zeilen-
begrenzungen verläuft die Schnur senkrecht;
die Länge der Schnur ist von Arbeit zu Arbeit
verschieden, sie beträgt jedoch höchstens 25.5 :.;
45.1 a - 100
45.2 1012 - 200
45.3 201 - 300
45.4 301 - 400
45.5 401 - 500
45.6 501 - 600
45.7 601 - 700
45.8 701 - 800
45.9 801 - 900
45.10 901 - 1000
45.11 1001 - 7100
45.12 1101 - 1200
214
Beispiel 45.1
H204
Fr»
ylak
4 42 43 [12 IT
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ag 8 Br E7 >
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400 ” % v 7
= 200
o Nägel „ Schnur
215
33
4
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33]
”
RR
48
7
NM
so
10
130
Detail
216
Ausführung als Bausatz,
fertig im Rahmen,
als Wandinstallationen
siehe auch nachfolgende Serie 46 und auf bild-konzepte.com op.51
217
Wandarbeiten
46.1 - 46.12 , 1989
Beschreibung: 1.
2.
Pläne: Blattformat 94 x 94 cm, Maßstab 1 : 1.5;
Material der ausgeführten Arbeiten:
Schnur (d = 1 mm), die Länge der Schnur ist von
Arbeit zu Arbeit verschieden, sie beträgt jedoch
höchstens 10 m, Nägel (15/20);
Größe: 120 x 100 cn;
die Prim-zahlenstruktur verändert den geradlinigen
Verlauf einer Schnur; nach Plan sind die Nägel
an den Primzahlenstellen direkt in die Wand ge-
schlagen; dann ist die Schnur vom Anfangspunkt (0)
aus von Nagel zu Nagel geführt; jeder Nagel ändert
die Richtung des Schnurverlaufs in angegebener
Weise; an den Primzahlenstellen und an den Zeilen-
begrenzungen verläuft die Schnur senkrecht;
46.1 | - 36
46.2 109 - 136
46.3 20% 236
46.4 301 - 336
46.5 401 - 436
46.6 501 - 536
46.7 601 - 636
46.8 709 - 736
46.9 801 - 836
46.10 901 - 936
46.11 1001 - 1036
46.12 1101 - 1136
218
Beispiel 46.1
eur 20
J
Ex
is 10
% ü
ı2Y
&4
23
o Nägel,
3 1 63
10 q
ıy | [3 ‚Lu
22 2 do"
% + [23 |
AL0
Schnur
219
3o
100
PR
7
=.
5
7
f,
nn
Detail
220
Ausführung als Bausatz,
fertig im Rahmen,
als Wandinstallationen
siehe auch vorhergehende Serie 45 und auf bild-konzepte.com op.51
221
Räumliche Arbeiten
47.1 - 49.12
Beschreibung:
Detail:
(nicht
maßstäblich)
110
» 1987
1. keine Pläne;
2. Material: Fichtenbretter 2.4 x 16 cm und
Stahlrohr ARPSCH) , Al; Größe: d= 150 cm, h= 110 cn
3. es geht um die Gliederung eines immer gleich
bleibenden zylindrischen Innenraumes; die 30
langen Bretter bilden die zylindrische Wandung;
von jedem dieser Bretter geht im rechten Winkel
ein waagerechtes Brett (Verbindung Schwalbenschwanz)
zur Zentralstange (Bohrung im Brett); die senk-
rechte Aufeinanderfolge an der Zentralstange
steht fest, hingegen ist die waagerechte
Aufreihung (Stellung der Wandungsbretter) variabel;
die einfachste Aufreihung ist ein wendeltreppen-
artiges Inneres;
es ist darauf zu achten, daß der Schwalbenschwanz-
schlitz an den senkrechten Fichtenbrettern
an der Seite eingeschnitten ist, wohin sich die
Bretter beim Schrumpfungsprozeß hinbiegen; so
machen die Bretter die zylindrische Wandung in
sich mit;
& Material für eine Arbeit:
30 Bretter 2.4x16x110cm
30 Bretter 2.4x16x 85cm
Bohrung
bot
er a=&,
47 ein Ende mit Schwalbenschw.
1 Stahlrohr SOH(2), 1 = 1100
1 Stahlrohr 66) 1 = 19
'wandernder' Schlitz für
1] Schwalbenschwanz, verschiebt
A sich immer um Brettstärke
AS
“o
A
222
223
224
Beispiel 047-3
225
Räumliche Arbeiten
48.1 - 48.12 , 1987
Beschreibung: 1. keine Pläne;
2. Material: Fichtenbretter 2.4 x 16 cm und
Staklroar 50(2), 60(2); Grösse : d = 150 cm, H = 110 cm
3. es geht um die Gliederung eines immer gleich
bleibenden zylindrischen Innenraumes; die 30
langen Bretter bilden die zylindrische Wandung;
von jedem dieser Bretter geht im rechten Winkel
ein waagerechtes Brett (Verbindung Schwalbenschwanz)
zur Zentralstange (Boarung im Brett); die senk-
rechte Aufeinanderfolge an der Zentralstange
steht fest, hingegen ist die periphere Aufreikung
variabel; die einfachste Aufreihung ist ein
wendeltreppenartiges Inneres;
es ist darauf zu achten, dass der Schwalbenschwanz-
schlitz an den senkrechten Fichtenbrettern an der
Seite eingeschnitten ist, wohin sich die Bretter
beim Schrumpfungsprozess kinbiegen; so machen
die Bretter die zylindrische Wandung in sich nit;
im Unterschied zu Nr. 47, wo es in der Wandung
immer eine direkte Aufeinanderfolge von Stufen
gab, ist hier die direkte Aufeinanderfolge nahezu
immer unterbrochen;
Material für eine Arbeit:
30 Bretter 190 cm
30 Bretter 85 cm, Bohrung d = 5.2 cn
ein Ende mit Schwalbenschwanz
1 Stanlrohr 50(2) , 1 = 110 cm
1Stanlroar 60(2) , 1= 19.5 cn
| 8 ; : a
| SE e 17 Detail (nicht massstäblich)
410
| 'wandernder ' Schlitz für
! Schwalbenschwanz, verschiebt
sich immer um Brettstärke
226
)
N
L == |
. 18
u |
48.2
227
FEUFRIG
228
229
Wandarbeiten
49.1 - 49.12 „ 1993
Schnur und Nägel
049 (12);jpg
230
231
Zeichnungen
50.1 - 50.12 , 1994
Beschreibung: Blattgröße 80 x 80; auf 94 x 94 montiert;
Graphitstift;
bei den Blättern 1 bis 5 sind die Blattkanten,
zu sich selber parallel, auf der Blattfläche
abgebildet; bei den Blättern 8 bis 12 sind die
Blattecken den Diagonalen entlang auf der
Blattfläche abgebildet; 6 und 7 zeigen die
Übergangsstadien von der parallelen zur
diagonalen Abbildung; 6 zeigt nur Kanten,
bei 7 sind bereits die Ecken abgebildet;
die rechte Hand zeichnet und die linke Hand
dreht das Blatt im Uhrzeigersinn;
Zeichnungsdauer jeweils 3 Stunden;
232
50.7
50.10
v
50.3
a
ex
50.5 50.6
|
50.9
eu®
u
50.11 50.12
Zeichnungen nicht ausgeführt
233
Wandarbeiten
51.1 - 51.12 „ 1993
Beschreibung: 1.
2.
Material der ausgeführten Arbeiten:
Graphitstift, jeweils 12 schwarze A4-Papiere
und jeweils 48 Nädelchen;
mit dem Graphitstift ist immer ein Quadrat von
1x 1m direkt auf die Wand gezeichnet; mit
den Nädelchen sind in das Quadrat jeweils 12
A4-Papiere nach umseitigen Angaben angeoränet;
es geht um die Beziehungen zweier populärer
Größen;
234
235
Beispiel
236
Wandarbeiten 52 |
52.1 - 52.12 „ 1993
52.10 52.01 52,12
237
Beispiel (1).JPG Beispiel (2).JPG Beispiel (3).JPG Beispiel (4).JPG
Beispiel (5). JPG Beispiel (6). JPG Beispiel (7) JPG Beispiel (8) JPG
Beispiel (9).JPG Beispiel (10) JPG Beispiel (11) JPG Beispiel (12) JPG
Beispiel Collagenserie
238
Wandarbeiten 53 |
53.1 - 53.12 „ 1993
240
Wandarbeiten "54 |
54.1 - 54.12 „ 1993
Pe
241
Wandarbeiten 55
55.1 - 55.12 ,„ 199
242
Wandarbeiten 56
56.1 - 56.12 , 1993
243
Wandarbeiten 57 |
57.1 - 57.12 ,„ 1993
244
Wandarbeiten 58
58.1 - 58.12 ,„ 1995
245
Wandarbeiten 59
59.1 - 59.12 , 1993
246
60
Wandarbeiten
71 - 60.12 , 1993
.
60
60.3
60.2
60.1
60.6
60.5
60.9
60.8
60.7
60.12
60.11
60.10
247
Wandarbeiten 61 |
61.1 - 61.12 , 1993
248
62
Wandarbeiten
- 62.12 „ 199
62.1
62.12
62.171
62.10
249
Räumliche Arbeiten
63.1 - 63.12 ,„ 1994
Beschreibung: 1. außer umseitige Hinweise keine Pläne;
2. Material: Gips und Birkensperrholz 15 mm;
jeder Kasten (Innen 1m x 1m, Außen 1030 x 1030 mm)
mit 20 Gipsplatten, die in der Flächendimension
auf das Maß A4+ (210 x 297 mm) bezogen sind,
12 Platten 2490 x 297 mm (A4)
3 Platten 160 x 297 mm
4 Platten 290 x 109 mm
1 Platte 160 x 109 um,
Plattenhöhe 40 mm; alle 12 Kästen übereinander 1220 nm;
3. in der unten dargestellten Form (um Gewicht zu sparen)
sind Gipsplatten hergestellt; 12 Gipsplatten im
Format A4 'füllen' den Holzkasten, d.h., es bleiben
Freiräume die mit entsprechenden Gipsplatten
gefüllt sind; bei gleichbleibender Plattengröße
und -zahl, ist die Anordnung von Kasten zu Kasten
verschieden; es geht um die Beziehungen zweier
populärer Größen;
Schnitt durch eine Gipsplatte
Fast ur-
250
Arbeit nicht ausgeführt
Idee nach Serien 51 bis 62
251
Holzkästen für Gipsplatten Reihe 63
49:20
252
253
Wandarbeiten
64.1 - 64.6 „ 1996
Besehreibung: Material: 24 Aluminiumzylinder @ 28/24, H 20
6 sehwarze Rundgummi @ 2, L ea. 1500
24 Gewindestängehen N4, L 30
Die Arbeit besteht aus seehs Einzelarbeiten, die an
einer Wand nebeneinander im Abstand einer Arbeit
montiert sind. Es ist dabei jeweils ein Rundgummi
in immer untersehiedlicher Weise um 4 Zylinderstücke
gelegt. Die Gewindestange in der Rückseite der
Zylinder kann in einen Dübel eingeschraubt werden.
Zylinder mit Gewindestange
Sehnitt Ansieht
254
Sehema der Wandarbeiten Serie 64
an einer Wand in einer Reihe zu montieren
(Zwisehenraum so gross wie eine Arbeit)
350
64.1 64.2
64.3 64.4
64.5 64.6
siehe auch nächste Serie 065 mit Fotos
255
Wandarbeiten
65.1 - 65.6 ,„ 1996
Besehreibung: Material: 24 Aluminiumzylinder @ 28/24, H 20
6 sehwarze Rundgummi 9 2, L ca. 2000
24 Gewindestängehen N4, L 30
Die Arbeit besteht aus sechs Einzelarbeiten, die
an einer Wand nebeneinander im Abstand einer
Arbeit montiert sind. Es ist dabei jeweils ein
Rundgumni in immer untersehiedlicher Weise um
4 Zylinderstücke gelegt. Die Gewindestange in
der Rückseite der Zylinder, kann in einen Dübel
eingesehraubt werden.
Zylinder mit Gewindestange
Sehnitt Ansieht
256
Schema der Wandarbeiten Serie 65
an einer Wand in einer Reihe zu montieren
(Zwischenraum so gross wie eine Arbeit)
} 350
250
65.1 65.2
65.3 65.4
65.5 65.6
257
258
259
Serie 066 — 1 bis 12
+3
066 (5). jpg
x Sa = -
Ä >: mi
AN
066 (12).jpg
066 ).jpg 066 (10).jpg
260
Serie 066 — 13 bis 24
066 (21).jpg 066 (24).jpg
261
Serie 066 — 25 bis 36
262
Serie 066 — 37 bis 48
ie
066 (40).jpg
066 (39).jpg
066 (38).jpg
Fl
u 06 Tr u 066 (44).jpg
066 (43).jpg
066 (42).jpg
066 (1).jpg
u — Ze —
066 (45).jpg
7 066 (48).jpg
066 (47),jpg
263
Serie 066 — 49 bis 60
”
066 (52).jpg
a
066 (50).jpg
S ne ..
066 (56).jpg
F ji 066 (59).jpg
066 (58).jpg
066 (57),jpg
264
Serie 066 — 61 bis72
| 066 (63) 066 (64).jpg
jpg
066 (62).jpg p
SI
2.
066 (66; 066 (67).jp: 066 (68).jpg
pg p' (67).jpg
(66) jpg
066 (65).j
066 (69) 066 (70) 066 (71).jpg 066 (72).jpg
pg g )jp:
)ip:
(69).j
265
Serie 066 — 73 bis 84
066 (76).jpg
| 066 (83),jpg
066 (82)jpg
066 (B1)jpg
D09, VER
066 (84).jpg
266
Beispiel 066-11
267
Beispiel 066-66
268
Beispiel 066-85
269
Räumliche Arbeiten
67.1 = 67.22 , 1995
Beschreibung: 1.
=.
keine Pläne
Material: Birkensperrholz 15 um;
Grundplättchen 4.5 x 6 cm; Grunäwürfel 6 x6 x 6 cn;
zusammengesetzter Würfel 18 x 18 x 18 cm;
aus den Grundplättchen sind die Grundwürfel
hergestellt; aus den Grundwürfeln sind die
zusammengesetzten Würfelräume hergestellt;
bei diesen sind zwei Bedingungen zu berücksichtigen:
1. alle vier Seiten sind gleich, 2. es darf keine
Anordnung entstehen, die aus größeren Grund-
plättchen verleimt werden könnte; so sind
grundsätzlich drei Anordnungen pro Etage
möglich:
| ic
aus diesen drei Möglichkeiten folgt umseitig
aufgezeigte Systematik in den sechs Gruppen
A, B, C, AC, BC, ABC
Beispiel 67.1
270
c
67.3+4
DD
ee
gialeinzene.
mim
=
DB |
5
272
273
274
275
>
+
276
277
067 (1).JPG 067 (2) JPG 067 (3),JPG 067 (4).JPG
067 (5) JPG 067 (6). JPG 067 (7)JPG 067 (8). JPG
3 -
067 (9).JPG 067 (10).JPG 067 (11).JPG
278
067 (12).JPG ü 067 (13).JPG 067 (14) JPG
067 (15).JPG
067 (16).JPG 067 anırs 067 a9rG
067 (20).JPG 067 (21).JPG 067 (22).JPG
279
067 (19).JPG
Beispiel 067-5
280
Beispiel 067-16
281
Räumliche Arbeiten
68.1 - 68.15, 1995
Beschreibung: 1. Keine Pläne
2. Material: Birkensperrholz 6 mm
Stahlrohr @ Aussen 12 mm, Länge 18 cm
Grundplatte 18 x 18 cm, Würfel 18 x 18 x 18 cn;
in immer je zwei Grundplatten werden nach
umseitiger Vorgabe 12 mm Bohrungen gebohrt;
es werden dann immer je vier entsprechende
Platten verleimt; die Stahlrohre weren in
die Bohrungen gesteckt, so dass der innere
Würfelraum sich nach der Lage der Bohrungen
gestaltet; die Würfel werden, wie umseitig
angegeben auf einem Tisch gruppiert;
Beispiel 68.3
282
68.1-5
8.6-9
&.10-R
| 1m
DARSTEULUVG QUEIER Im RECHTEN VINKEL AVFEIMANDERSIONENDER JEITEM (IcHErtA)
Arbeit nicht ausgeführt
283
Nr. 68
Aufstellung auf
einem Tischgestell
damit sich die Rohre kreuzen können, müssen die
Bohrungen in aneinanderstossenden Seiten ver-
setzt sein:
YoN\
—n
284
285
Zeichnungen
69.1 - 69.12 „ 1995
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cm;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertelstunde;
die Viertelstundenblöcke sind immer in zwei
Reihen eingeteilt;
69.1 Januar, 31 x 15 min
69.2 Februar, 28 x 15 min
69.3 März, 31 x 15 min
69.4 April, 30 x 15 min
69.5 Mai, 31 x 15 min
69.6 Juni, 30 x 15 min
69.7 Juli, 31 x 15 min
69.8 August, 31 x 15 min
69.9 September, 30 x 15 min
69.10 Oktober, 31 x 15 min
69.11 November, 30 x 15 min
69.12 Dezember, 3iz 5 zin
286
069 (4).JPG
069 (3)JPG
069 (2). JPG
069 (1).JPG
069 (8) JPG
069 (7)JPG
069 (6) JPG
069 (5) JPG
069 (12).JPG
069 (11)JPG
069 (10).JPG
069 (9).JPG
287
!
DAR ERRN)
PRURTNN
Beispiel 069-3
288
Beispiel 069-11
289
ZIEH
BEN
u
a
N}
4
RN
iS
Et
h
OWN
ANY
Zeichnungen
79.1 - 70.12 „ 1995
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cm;
Tusche mit Feder aufgetragen;
die Zeichnungsdauer für eine Zeichnung beträgt
einen Monat, jeweils täglich eine Viertelstunde;
von der Bildmitte ausgehend, sind die Viertel-
stundenblöcke frei eingeteilt; im Wechsel sind
die Blöcke locker oder dicht gezeichnet; endet
ein Monat in lockerer Zeichnungsweise beginnt
der nächste mit einem dichten Feld;
70.1
70.2
70.3
79.4
70.5
70.6
70.7
70.8
70.9
70.10
70.11
70.12
Januar,
Februar,
März, i
April,
Mai,
Juni,
Juli,
August,
September,
Oktober,
November,
Dezember,
290
E
28
Si
30
31
30
31
31
30
31
30
31
HKM K=a=„,.H=.,HRKK
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
15 min
070 (4) JPG
070 (11) JPG 070 (12)JPG
070 9).JPG 070 (10)PG
291
NG,
RD,
ff:
P
Beispiel 070-7
292
Beispiel 070-10
293
Klebebilder
71.1 - 1.12 5 1995
Beschreibung: Blattformat 94 x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cm;
aufgeklebte 2 x 2 cm große Papierchen von
1/3 Werbung aus dem Briefkasten während eines Monats,
1/3 Briefumschläge aus dem Briefk. während eines Monats,
1/3 karrierte Papierchen, von Monat zu Monat um
115 % vergrößert;
die Papierchen sind immer in Dreiergruppen geklebt;
40 Reihen zu je 40 Papierchen;
Tre Januar
71.2 Februar
71.3 März
71.4 April
71.5 Mai
71.6 Juni
71.7 Juli
71.8 August
71.9 September
71.10 Oktober
71.11 Novenber
71.12 Dezember
294
071 (1) JPG
nn
u
L
Fon
w
in
071 @)JPG
071 (4) JPG
071 (9)JPG 071 (10)JPG
295
071 (11).JPG
071 (12).JPG
Beispiel 071-2
296
| 2:
17
ner [1
Beispiel 071-11
297
Klebebilder
72.1 - 72.12 „ 1995
Beschreibung: Blattformat 9% x 94 cm; Bildformat 80 x 80 cm;
aufgeklebte 2 x 2 cm große Papierchen von
Graphitzeichnungen während eines Monats;
40 Reihen zu je 40 Papierchen;
die Reihenfolge der kleinen Quadrate ist frei;
72.1
72.2
72.3
72.4
72.5
72.6
72.7
72.8
72.9
72.10
72.11
72.12
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
298
072 (2) JPG
072 (9),JPG 072 (10)JPG 072 (11).JPG 072 (12)JPG
299
85}
-
4 WANT, ERELTEN
BE EEE ARE =?
Fr m I A,
’ NT A ur R T
I
ER
A si
En
A
|
Bi S-NGE
FREE,
Beispiel 072-4
300
SE
Beispiel 072-7
301
Räumliche Arbeiten
73.1 - 73.14 „ 1995
Beschreibung: 1. keine Pläne
2. Material: Birkensperrkolz 6 mm
Stahlrohr 9 Aussen 12 mm, Länge 18 cm
Grundplatte 18 x 18 cm, Würfel 18 x 18 x 18 cn;
in immer je zwei Grundplatten werden nach
umseitiger Vorgabe 12 mm Bohrungen gebohrt;
es werden dann immer je vier entsprechande
Platten verleimt; die Stahlrohre werden in
die Bohrungen gesteckt, so dass der innere
Würfelraum sich nach der Lage der Bohrungen
gestaltet; die Würfel werden, wie umseitig
angegeben auf einem Tisch gruppiert;
es get um die Kombinationsmöglichkeiten
mit je drei Rohrenpro Richtung;
Beispiel 73.#
302
73.1 73.2+3
73.6+7
303
73.4+5
7342 Won slhhr
73.124143
Ice
rn
|
N eg ee nn
2 ziel ee ee
IL]
Bu
u
Nr. 73
Aufstellung auf
einem Tischgestell
A 9
damit sich die Rohre kreuzen können, müssen die
Bohrungen in aneinanderstossenden Seiten ver-
setzt sein: 70°
304
1(1)JPG 1(2)JPG 1@)JPG
2 (1).JPG 2 (2). JPG 2 (3).JPG
3 (1)JPG 3 (2) JPG 3 @)JPG
305
4 (1)JPG 4 (2).JPG 4 (3) JPG
a
5 (1) JPG 5 (2) JPG 5 @)JPG
+
6 (1)JPG 6 (2) JPG 6 (3) JPG
306
TTT—
7(1)JPG 7 (2).JPG 7@)JPG
8 (1)JPG 8 (2). JPG 8 (3).JPG
9 (1)JPG 9 (2).JPG 9 3).JPG
307
10 (1).JPG 10 (2).JPG 10 3).JPG
11 1).JPG 11 (2). JPG 11 @)JPG
12 (1) JPG 12 (2) JPG 12 3). JPG
308
13 (1) JPG 13 (2). JPG 13 @)JPG
14 (1).JPG 14 (2) JPG 14 (3).JPG
309
310
311
312
313
314
315
316
317
Beispiel 073-12
Museum Goch
318
319
Räumliche Arbeiten
74.1 - 74.11 „ 1996
Besehreibung: 1. keine Pläne
2. Material: 11 Kartonzylinder 8 205, H 205, Stärke 2,5
Aluminiumstangen @ 4, L 245
3. In die Kartonzylinder sind nach den Plänen
Bohrungen angebracht. Zwei Bohrungen entsprechen
einander, so dass Stangen diagonal durehgesteckt
werden können. Bei vier Anordnungen müssen
vermittelnde Bohrungen angebracht werden, damit
zwei kreuzende Stangen nieht treffen (in den
Plänen rot markiert).
Es geht um die Möglichkeiten der Linienverläufe
bei vorgegebenem Raster unter Hinzunahme der
räumliehen Bedingungen.
Die Aufstellung erfolgt auf einem quadratischen
Tiseh.
Beispiel 74.2
320
Aufstellung der Kartonzylinder Serie 74
Tisehplatte MDF 19 mm, weiss und gewachst, Stahlgestell
— 29 — —— Y00 ——— To ———— —— a ——210
®®0®®
A620
Beine 40x40x780
Zargen 30x80x1160
322
323
324
ansicht (1).JPG ansicht (2).JPG ansicht (3).JPG ansicht (4).JPG
ansicht (5).JPG ansicht (6).JPG ansicht (7).JPG ansicht (8).JPG
ansicht (9).JPG ansicht (10). JPG ansicht (11).JPG
326
aufsicht (1) JPG aufsicht (2).JPG aufsicht 3)JPG aufsicht (4).JPG
aufsicht (8). JPG
aufsicht (7). JPG
aufsicht (9).IPG aufsicht (10).JPG aufsicht (11)JPG
327
Beispiel 074-8
328
Y.
N
zZ
329
Räumliche Arbeiten
75.1 - 75.8 „ 1995/% Zusammenarbeit mit Andres Bally
Besehreibung: Material : MDF-Platten 10 mm, Tusche,
Es sind acht Würfel (Kantenlänge 180)
aus MDF Plattenmaterial verleimt. Auf
ist ein 4x4-Raster markiert. An einem
Punkt (Mitte einer Kante) beginnt nun
die den Würfel solange umläuft, bis
Ausgangspunkt erreicht. Dabei ergeben
Wachs
gehrungsmässig
jedem Würfel
definierten
eine Linie,
sie wieder den
sieh Muster,
die allein vom ebenfalls zuvor festgelegten
Verhältnis der Liniensteigung abhängt.
Es geht um die Veränderung eines einzigen Parameters
und die dadurch verursachten Änderungen im Nuster.
Die Würfel werden aus einem Tisch in einer Reihe
aufgestellt.
Beispiel 75.5
330
Aufstellung der W
Tischplatte MDF 19 mm, weiss, gewachst,
a
Stahlgestell aus Winkelprofil Beine 40x40x7
60x
Zargen 20x
Bildung der Steigungsverhältnisse der Linie
331
—
nn
075 (1)jpg 075 (2)jpg
5
075 @);jpg 075 (4).jpg
332
075 (6).jpg
075 (S)jpg
075 (8)jpg
075 (Mjpg
333
334
335
075 (La).JPG 075 (1b).JPG
075 (2a).JPG 075 (2b).JPG
336
075 (32).JPG 075 3b).JPG
075 (4a).JPG 075 (4b).JPG
337
075 (5a).JPG 075 (5b).JPG
075 (6a).JPG 075 (6b).JPG
338
075 (72).JPG 075 (7b).JPG
075 (83).JPG 075 (8b).JPG
339
Räumliche Arbeiten
76.1
= 96.0,
reibung:
1995
Material: Draht & 2 mm
Frei von Hand sind aus dem Draht 20 Ringe (2 240)
und 16 Ringe (8 120) gebogen. Zusätzlich 9 x 8 = 72
gleiche Drahtstücke (mit gebogenen Enden 120).
Diese 3 Elemente sind dann zu den vorgegebenen
9 Drahtkörpern zusammengesetzt. Das sind alle
Ausformungen die mit diesen 3 Elementen möglich
sind. Sie sind nach Zusammengehörigkeit auf einem
Tiseh geordnet aufgestellt.
Beispiel: 76.4
340
Sehema der Drahtkörper Serie 76
341
Aufstellung der Drahtkörper Serie 76
Tisshplatte MDF 19 mm, weiss, gewachst, Stahlgestell
Asto
Beine 40x40x780
Zargen 30x80x1040
342
ansicht (8). JPG ansicht (9) JPG
343
344
345
Beispiel 076-9
Einladungskarte Museum Goch, 1996
2.JPG 3jpg
Vormodelle
347
Räumliche Arbeiten
77.13 - 77.9 , 1989/95 Für Nella und Rita
Besehreibung: Material: Gips
In eine Holzform sind 9 x 6 = 54 Gipskreuze
gegossen. Die Grundeinheit eines Kreuzes ist
60 mm. Mit je 6 Kreuzen sind 9 Anordnungen
aufgebaut. Gemeinsam allen Anordnungen ist,
dass das untere und das obere Kreuz am gleichen
Ort und horizontal bleibt. Es verändern also
nur die vier stehenden Kreuze ihre Position.
In der vorderen 'Hauptreihe' ist es die
sehrittweise Öffnung vom gesehlossenen zum
offenen Zustand. 77.3 und 77.6 können noeh
zweimal variiert werden. Die Aufstellung
erfolgt nach Plan auf einem Tisch.
77.1 ist zu Nella's und 77.9 zu Rita's Geburt
entstanden. So ist die Arbeit ihnen gewidmet.
Beispiel 77.1
348
Aufstellung der Kreuze Serie 77
4
Erlub Comm
Tisehplatte MDF 19 mm, weiss, gewaehst 1620 x 2280
Stahlgestell Beine 40x40x780
Zargen 30x80x1180/1800
349
077 (1).JPG 077 (2).JPG 077 (3) JPG
077 (4) JPG 077 (5). JPG 077 (6).JPG
077 (7)JPG 077 (8) JPG 077 (9) JPG
350
351
352
353
354
Beispiel 077-1
355
Räumliche Arbeiten
78.1 - 78.20 , 1996
Beschreibung: Material: 60 MDF Plattenmaterial 6 x 130 x 140
80 Buchenvierkant 15 x 15 x 320
240 Buehenrundstäbe 9 6 , L 145
Aus jeweils 4 Vierkant- und 12 Rundstäben ist ein
Gestell zusammengesteckt. Pro Gestell sind 3 kleine
MDF Platten eingeteilt. An den zwei gegenüber-
liegenden Sehmalseiten der Platten ist eine
Hohlkehle eingesägt. Damit können die Platten
von den Rundstäben gehalten werden.
In zwanzig Sehritten wird die Variationsmöglichkeit
der Positionen der jeweils 3 Platten in Bezug auf
die gegebene Gestellstruktur untersucht,
Die Aufstellung erfolgt auf einem Tisch, wobei
78.1,2,5,12, und 17 die vordere Hauptreihe bilden
und dahinter die entsprechenden Variationen folgen.
Beispiel 78.6
356
357
358
359
E
078 (1).JPG 078 (2).JPG 078 (3) JPG 078 (4) JPG
u
078 (5).JPG 078 (6).JPG 078 (7) JPG 078 (8) JPG
ua Ei
078 (9).JPG 078 (10).JPG 078 (11) JPG 078 (12).JPG
360
078 (13).JPG 078 (14) JPG 078 (15).JPG
078 (17).JPG 078 (18).JPG 078 (19)JPG 078 (20).JPG
361
362
363
364
365
366
Beispiel 078-2
367
Räumliche Arbeiten
79.1 - 79.6 , 1996 Für Rita
Besehreibung: Material: 24 Birkensperrholzplatten 9 x 220 x 220
Graphitstift, Aerylfarbe sehwarz
Aus je 4:Platten ist gehrungsmässig ein Würfel
hergestellt, dessen Unter- und Oberseite offen
ist. Jede der 4 Seiten ist gleichmässig mit dem
Graphitstift in 4 Reihen eingeteilt. Nun ist auf
jeder Seite in freier Weise die untere Reihe
in 7, die nächste in 8, dann in 9 und die 4te
in 13 (Quersumme 4) Absehnitte gegliedert.
So sind 6 'gleiehe' Würfel entstanden. Nun
beginnt der Zählprozess beim ersten Würfel auf
einer Seite unten links. Die ersten 4 Zahlen
bleiben frei, dass heisst, 5 ist die erste Zahl.
So wird rundum die untere Reihe durehgezählt,
dann die nächste und so weiter, bis alle Absehnitte
des Würfels durehgezählt sind. Dann geht es beim
näehsten Würfel weiter. Alle Primzahlenfelder sind
sehwarz angemalt. Jeder Würfel umfasst 148 (Quer-
summe 4) Absehnitte, das ist die Anzahl der Tage,
die Rita leben durfte. :
Die Würfel sind der Reihe nach auf einem Tisch
aufgestellt.
Bereiehe: 1. 5 - 152, 2. 153 - 300, 3. 301 - 448
4. 449 - 59, 5. 597 - 744, 6. 745 - 892
Beispiel 79.1
368
Einteilung der Abschnitte
Qesut
ABSEITS? 7
ae ek 1
Re ;
= X Yy z 28 40
are hl EEE a 3
| Que U
V
Gsummt 40 (vu -,)
Rhk Tal Rz Guss 10 (Vlenk- )
Aufstellung der Würfel Serie 79
264
OO OO OoO2|*
Tisehplatte MDF 19 mm, weiss, gewachst
440 x 2640
Stahlgestell Beine 40x40x780
Zargen 30x80x290/2160
369
079 (1a). JPG 079 (1b).JPG
079 (2a).JPG 079 (2b).JPG
079 (32).JPG 079 (3b) JPG
370
079 (42) JPG 079 (4b) JPG
079 (5a). JPG 079 (5b) JPG
079 (6a). JPG 079 (6b).JPG
371
372
Ta
373
374
375
Serie 080, 1 bis 4
Acryl und Wachs auf Holz
Einteilung nach Konstellationen von A4-Papieren
080 (1)JPG 080 (2) JPG
376
Wandarbeiten
81.1 - 81.12 , 1996
Beschreibung: Material:
Birkensperrholz & x 240 x 240, von hinten
verstärkt
mit Rähmchen 15 x 180 x 180,
Aerylfarbe schwarz, weiss und grau,
wasserverdünnbarer Klarlack
Auf jedem Täfelchen
Grundraster (6 x 6)
1. Zählweise Er .
2. Zählweise PL
Die Rasterquadrate,
überlagern sich auf einen
zwei Zählvorgänge:
Primzahlen schwarz
Primzahlen weiss
die sowohl bei 1. als auch bei
2. Primzahlenquadrate sind, sind grau gemalt.
z.B. 81.1 Primzahlen 101 - 136
Primzahlenbereiche:
81.1 101 - 136,
81.4 401 - 436,
81.7 701 - 736,
81.10 1001 -1036,
Gehängt werden die
(Täfelchenbreite).
81.2 201 - 236, 81.3 301 - 336
81.5 501 - 536, 81.6 601 - 636
81.8 801 - 836, 81.9 901 - 936
81.11 1101 -1136, 81.12 1201-1236
Täfelchen im Abstand 240
Gesamtbreite 5520.
378
081 (1)JPG 081 (2).JPG 081 (3) JPG 081 (4) JPG
081 5) JPG 081 (6) JPG 081 (M)JPG 081 (8)JIPG
081 (9)JPG 081 (10).JPG 081 (11).JPG 081 (12).JPG
379
380
Beispiel 081-6
381
Wandarbeiten
82.1 - 82.6 „ 1996
Beschreibung:
Material: Birkensperrholz 6 x 240 x 240, von hinten
verstärkt mit Rähmchen 15 x 180 x 180,
Graphitstift, Acrylfarbe blau, weiss
wasserveprdinnbarer-Klartaek, WACHS
Auf jedem Täfelchen sind 6 freie ovale Foren nit
Graphitstift gezeichnet. Diese Formen sind nach
innen mehrfach nachgezeichnet. Dann ist die Frei-
fläche um die Formen weiss gemalt. Auf diesen
weissen Grund ist nun jeder Ovalform ein blaues
Oval zugegeben und zwar so, dass es räumlich ge-
sehen hinter der gezeichneten Form zu liegen
scheint.
Freies Beispiel:
Gehängt werden die täfelcnen im Abstand 240
Täfelchenbreite). Gesamtbreite 2640.
382
Wandarbeiten
83.1 - 83.12 ,„ 1995
Beschreibung: Material: Birkensperrholz 6 x 240 x 240, von hinten
verstärkt mit Rähmchen 15 x 180 x 180,
Acrylfarbe schwarz, gewachst,.
Jedes Täfelchen ist in 4 Quadrate eingeteilt. Im
ersten Quadrat (Raster in allen Quadraten 6 x 6)
ist das Umfeld der Primzahlen schwarz gemalt,
Zählweise<_? . Das so erzeugte Bild ist auf die
anderen Quadrate übertragen, immer um 90° weiter-
gedreht.
2.B. 83.1 Primzahlenbereich 101 - 136
aazauuM
uab
3u
83.1 101 - 136, 83.2 201 - 236, 83.3 301 - 336,
83.4 401 - 436, 83.5 501 - 536, 83.6 601 - 636,
83.7 701 - 736, 83.8 801 - 836, 83.9 901 - 936,
83.10 1001-1036, 83.11 1101-1136, 83.12 1201-1236
Gehängt werden die Täfelchen im Abstand 240
(Täfelchenbreite). Gesamtbreite 5520.
386
De
BEN
083 (1)JPG 083 (4) JPG
a ner Bi | 1:
083 (10). JPG 083 (12).JPG
387
Beispiel 083-1
388
Beispiel 083-12
389
Wandarbeiten
84.1 - 84.6 , 1996
Beschreibung: Material:
Birkensperrholz 6 x 240 x 240, von hinten
mit kleinen Hölzchen versehen 15 x 15 x versch.
Acrylfarbe schwarz, wasserverdünnb. Klarlack
Auf jedem Täfelchen überlagern sich 2 Raster:
1. 12 x 12 Raster, Bohrungen 8 10
Zählweise in Schlangenlinie von links oben nach
links unten
2. 6 x 6 Raster (Quadrate), schwarz
Zählweise 2 in Schlangenlinie von links oben nach
links unten.
Z2.B. 84.1 Primzahlen 101 - 136
A
Bei 1.
BEIN
|
EENE
Primzahlenbereiche:
84.1 101 - 244 / 409
84.2 201 - 344 / 201
84.3 301- 444 / 301
84.4 407 - 544 / 401
84.5 501 - 644 / 501
84.6 601 - 744 / 601
sind die Primzahlen
2. durch schwarze Quadrate
(Zählweise ebenso beim
12 x 12 Raster)
dureh Bohrungen und bei
gekennzeichnet.
136
236
336
436
536
636
Bei der Hängung ist zwischen zwei Täfelchen immer
der Abstand 240 (ein Täfelchen) zu lassen.
Gesamtbreite 2640.
390
84 (1)JPG
G u)
I
84 MG
84 (2).JPG
84 (5) JPG
391
U
84 (6) JPG
392
393
-
Beispiel 084-2
394
=
U.
& ®
Beispiel 084-6
395
Wandarbeiten
85.1 = 85,6 , 199%
Besehreibung: Material:
derh
Era
Obe. ur tas
ERWIN OBERWILER
ATELIER D'’ARCHITECTURE
CHEMIN COLLADON 10
1209 GENEVE
TELEPHONE 022 / 798 28 88
TELEFAX
022 / 798 29 25
85
Birkensperrholz 6 x 240 x 240, von hinten
verstärkt mit Rähmehen 15 x 180 x 180,
Aerylfarbe schwarz und weiss,
wasserverdünnbarer Klarlack
Auf jedem Täfelchen überlagern sich 3 Raster:
1. 4 x 4 Raster = 16 Zahlen (Quadrate)
2. 6 x 6 Raster
schwarz gemalt.
3. Holzmaserung, verursacht die unvollständige
36 Zahlen (Quadrate)
Bei 1. werden die Primzahlen weiss, bei 2.
und unregelmässige Abbildung der Rasteraudrate
von 1. und 2..
Gezählt “st in Schlangenlinie von Oben links nach
Unten links.
2.B. 85.1, Primzahlen 101 - 115, 101 - 136
Primzahlenbereiche:
x
ERSEIEIEN
EIEREDSENN
SEREEE
HEBMEIEIEN
ZEN
EEE
85.1 101 - 116 „ 101 -- 136
852 801 = 296 „207 = 256
85.3 301 - 316 „301 - 336
85.4 401 - 446 , 401 - 436
85.5 501 - 516 ,„ 501 - 536
85.6 601 - 616 „ 601 - 636
Bei der Hängung ist zwischen zwei Täfelchen immer
der Abstand 240 (ein Täfelchen) zu lassen.
Gesamtbreite 2640.
396
Probetafel
397
398
399
Wandarbeiten
86.1 - 86.12 „ 1995
Besehreibung: Material: Birkensperrholz 6 x 240 x 240, von hinten
verstärkt mit Holzrähmchen 15 x 180 x 180,
kerylfarbe schwarz, wasserverdünnb. Klarlack
Die Fläche ist in 4 Spalten aufgeteilt.
In der ersten und dritten Spalte ist die Einteilung
3 x 12 Quadrate vorgenommen und Primzahlen eingetragen.
Z.B. der Bereich 101 - 136:
Dann sind die an die Spalten 2 und 4 grenzenden
Primzahlen in diese Spalten übertragen:
R Bw gT
Bis auf die Primzahlen und die übertragenen Prir-
zahlen ist das gesamte Feld schwarz gemalt.
Primzahlenbereiche der einzelnen Täfelchen:
86.1 2101 - 136, 86.2 201 - 236, 86.3 301 - 336,
86.4 401 - 436, 86.5 501 - 536, 86.6 601 - 636,
86.7 701 - 736, 86.8 801 - 836, 86.9 901-- 936,
86.10 1001 -1036, 86.11 1101-1136, 86.12 1201-1236
Bei der Hängung ist zwischen zwei Täfelchen immer
der Abstand 240 (ein Täfelchen) zu lassen.
Gesamtbreite 5520
400
086 (1).JPG 086 (2).JPG 086 (3).JPG 086 (4)IPG
086 (5).JPG 086 (6).JPG 086 (7).JPG 086 (8).JPG
086 (9).JPG 086 (10).JPG 086 (11).JPG 086 (12) JPG
401
Beispiel 086-4
402
403
Wandarbeiten
87.1 - 87.6 „ 1996
Beschreibung: Material: Birkensperrholz 6 x 240 x 240, von hinten
mit Rähmehen 15 x 180 x 180,
Acrylfarbe schwarz und weiss,
wasserverdünnbarer Klarlack,
Auf jedem Täfelchen überlagern sich zwei Raster:
1. 2 x 2 Raster; die Farbverteilung in diesem Raster,
2 weisse und 2 Quadrate ohne Farbe (Holzgrund), ist
bei allen 6 Täfelchen genau gleich.
weiss
WEISS
2. 8 x 8 Raster, Zählweise _Z, Primzahlen schwarz
2.B. 87.1
Primzahlenbereiche:
87.1 101 - 164, 87.2 201 - 264, 87.3 301 - 364,
87.4 409 - 464, 87.5 501 - 564, 87.6 601 - 664
Gehängt werden die Täfelchen mit einem Abstand von
240 (Täfelchenbreite). Gesamtbreite 2640.
Wei
404
KUH
087 (1) JPG 087 (2).JPG 087 (3) JPG
087 (4) JPG 087 (5) JPG 087 (6).JPG
405
Beispiel 087-3
406
407
Zeichnungen
88.1 - 88.52 , 1996
Besehreibung: Material:
Die Serie
pro Woehe
Für Rita
Blattformat 940 x 940, Bildformat 800 x 800,
Graphit-, Rot-, Orange-, Gelb-, Grün-,
Blau-, Violettstift
entsteht im Verlauf des Jahres und zwar
ein Bild. Das Bildformat ist in 4 gleiehe
Quadrate geteilt. In jedem Quadrat ist nun in der
unten angegebenen Reihenfolge entweder nur mit
Graphit oder mit Graphit und Farbe eine Zeichnung
entstanden. Gezeiehnet würde immer im reehten unteren
Feld und dann das Blatt entsprechend geäreht.
Eine Farbe wiederholt sieh naeh 7 Feldern bzw. eine
Farbe steht naeh 7 Wochen wieder am gleichen Ort.
7 Farben x 7 er Zyklus = 49 Quersumme 4 - Rita's Zahl
Schema des Zeichnungsverlaufs
408
X] „rxl
2
$
a3
DR DR RX
BR ER IR
„XIX
x
x
RER
x
X
x
=
ER DI
i x = |
088 (9).JPG 088 (10).JPG 088 (11), JPG 088 (12). JPG
411
088 (16). JPG
088 (15).JPG
088 (14), JPG
088 (13).JPG
088 (20).JPG
088 (19).JPG
088 (18). JPG
088 (17).JPG
AATARIR
KIIID.
088 (24). JPG
088 (23).JPG
088 (22). JPG
088 (21).JPG
412
088 (33).JPG 088 (34). JPG 088 (35).JPG 088 (36).JPG
413
088 (40).JPG
zul
4
088 (45). JPG 088 (46). JPG 088 (47), JPG 088 (48) JPG
414
Ill.
Ti)
Kl 1 N
0 > >
Fr
088 (51).JPG 088 (52).JPG
415
N
Beispiel 088-20
416
jpg
3jpg
W2jpg
vOLjRg
“N
009;jpg
M8jpg ey
007.jpg
Ar
ge
i Ritas Winter 4,jpg
Ritas Winter jpg
Ritas Winter 2jpg
Ritas Winter1.jpg
Ritas Vier 4jpg
Ritas Vier 3jpg
Vorstudien
417
Räumliche Arbeiten
89.1 - 89.8 „ 1996
Beschreibung: Material: Gips
Es wurde ein Tonvolumen von 120 x 120 x 240
hergestellt. Dieses Volumen ist das halbe
Innenvolumen eines Holzkastens (120 x 240 x 240),
in dem zwisehen den beiden Schmalseiten dieser
Ton frei häneinmodelliert wird. Der frei bleibende
Raum wird mit Gips ausgegossen. Dieser Vorgang
wurde aehtmal wiederholt. Es entstehen 8 gleiche
Formen deren Hohlvolumen = Vollvolumen ist.
Es geht um Wiederholung die immer die gleiche
Formenstruktur jedoch in individueller
Ausprägung erzeugt.
Beispiele
418
Aufstellung der Gipsstücke Serie 89
! O0 0 Sn es
Tisehplatte MDF 19 mm, weiss, gewachst
360 x 3000
Stahlgestell Beine 40 x 40 x 780
Zargen 30 x 80 x 230/2480
419
089 (1a).JPG 089 (1b).JPG
089 (2a).JPG 089 (2b).JPG
420
089 (3a).JPG 089 (3b).JPG
089 (4a).JPG 089 (4b).JPG
421
089 (5a).JPG 089 (5b).JPG
089 (63).JPG 089 (6b).JPG
422
089 (7a).JPG 089 (7b).JPG
089 (83).JPG 089 (8b).JPG
423
424
425
427
Wandarbeiten
90.1 - 9.12 ,„ 1996
Beschreibung: Material:
Birkensperrholz 6 x 240 x 240, von hinten
verstärkt mit Rähmchen 15 x 180 x 180,
Acrylfarbe schwarz und weiss,
wasserverdünnbarer Klarlack,
Auf jedem Täfelchen überlagern sich 2 Raster:
1. 4 x 4 Raster, weiss
z.B. 90.1 Primzahlen 101 - 116, Zählweise 3 :
2. 8 x 8 Raster, schwarz
2.B. 90.1 Primzahlen 101 - 164, Zählweise oo:
Bei der Hängung ist zwisehen zwei Täfelchen immer
der Abstand 240 (ein Täfelchen) zu lassen.
Gesamtbreite 5520.
Primzahlenbereiche der einzelnen Täfelchen:
- 116/101 - 164,
90.1
90.3
90.5
90.7
90.9
90.11 4
101
301
501
701
901
10
- 364/301
- 516/501
- 716/709
- 916/901
364,
564,
764,
g64,
-1116/1101-1164,
428
%.2 201
90.4 401
90.6 6
90.8 801
90.10 1001
90.12 1201
- 216/201 - 264
- 416/401 - 464
- 616/601 - 664
- 816/801 - 864
-1016/1001-1064
-1216/1201-1264
ur
090 (1).JPG 090 (2).JPG
090 (3).JPG 090 (4).IPG
."
090 (5).JPG 090 (6) JPG 090 (7).JPG
090 (8).JPG
&
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8)
090 (9)JPG 090 (10).JPG 090 (11),JPG 090 (12).JPG
429
Beispiel 090-5
430
Beispiel 090-6
431
Zeichnungen
91.1 2291127, 43997
Beschreibung: Blattformat 600 x 600, Bildformat 500 x 500,
Graphit, Farbstift, Aquarell, Tusche.
Die Arbeit umfasst 12 Blätter. Jede Zeichnung
entsteht im Laufe des Monats. Nonate Januar -
Dezember 1997. Die Zeichnung ist frei, jedoch
mit dem Schwerpunkt auf kleine Strukturen.
91.1 Jamuar
91.2 Februar
913 März
91.4 April
91.5 Mai
91.6 Juni
91.7 Juli
91.8 August
91.9 September
91.10 Oktober
91.11 Novenber
91.122 Dezember
432
091 (4) JPG
PR]
#
091 (8) JPG 091 (10).JPG
433
Beispiel 091-5
434
Beispiel 091-9
435
Zeichnungen
92.1 - 92.12 , 1997
Besehreibung: Blattformat 940 x 940, Bildformat 800 x 800,
Tusehe mit Feder aufgetragen,
Die Arbeit umfasst 12 Zeichnungen. Die Zeichnungs-
dauer für eine Zeichnung ist ein Monat, jeweils
täglich eine Viertel Stunde. Januar - Dezember 1997.
Als 'Kristallisationslinie'
ein Kreis von 600 Durchmesser gezeichnet. Oben
hat der Kreis eine Öffnung von 200, so können
die täglichen Zeichnungsschritte alle miteinander
verbunden gezeichnet werden. Der Zeichnungsvorgang
verläuft aus dem Kreis heraus um diesen herum.
92.
92.2
92.3
92.4
92.5
92.6
92.7
92.8
92.9
92.10
92.11
92.12
KH HOHNOCH=H=.H KM
15
15
15
15
15
15
15
15
15
15
15
15
min
min
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
Septenber
Oktober
November
Dezember
436
ist auf jedes Blatt
092 (10).JPG
092 (12).JPG
092 (9) JPG
437
Beispiel 092-3
438
Beispiel 092-5
439
Wandarbeiten
93.1 - 93.3, 1997
Beschreibung: Material: Birkensperrholz 15 mr ,„ je 3 Scheiben mit
Nut 2 80, 8 160, @ 240, @ 320,
3 Stahlrahmen 15 x 400 x 400
12 Achsstifte VA @ 8, L 60
12 Rohrstücke @ innen 8, L 15
24 Unterlagscheiben 8/30
24 Splinte
3 Rundgummi 9 4, L ea 2000
Auf einem Stahlrahmen sind vier Scheiben mit Nut
angebracht. Die Durchmesser der Scheiben sind immer
um den kleinsten Durchmesser vergrössert. In der
Nut liegt alle vier Scheiben umfassend ein Rund-
gummi. Von Arbeit zu Arbeit ist die Position der
Scheiben verändert. Diese Veränderung der
räumlichen Konstellation bewirkt die 3 Gestalten,
die der Rundgummi sichtbar macht.
Die Kombinationsmöglichkeiten:
2: Drehung Spiegelung
1234 2349 2443
3412 1432
4123 4321
3244
2134 1342 1243
3421 2434
4243 4312
3124
2314 3142 32449
1423 2413
4234 4132
1324
Drehung und Spiegelung bewirken keine neuen
Gestalten.
Die Hängung geschieht im Abstand von 800.
Gesantbreite 3070,
440
Uoo ——
SERIE 92
AvuFrAnou Mb
Schnitt durch eine
Scheibenaufhängung
Serie 93
441
Serie 094, 1 bis 12
Probe-Zeichnungen, Graphit, 21 x 21 cm, 1997
094 (11).jpg
442
u a
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Beispiel 094-1
443
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Beispiel 094-6
444
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Beispiel 094-7
445
Serie 095, 1 bis 6
siehe auf bild-konzepte.com op.130
pr an SR
a Hi
Variationen 0p.130 /1 -6 Gerd Jansen, 1997
Felder 1
Felder 2
jeweils
Feld 1:6x 6; Zählung im Wechsel von links nach rechts und umgekehrt;
Feld 2: 6 x 6; Zählung immer von links:
beiden Feldern gemeinsame Primzahlenstellen schwarze Würfel mit Durchsicht;
MDF-Würfel (7 x 7 x 7)roh und mit Tusche bemalt; je Block 7 x 42x42 cm
Tisch: MDF-Platte mit Cassein-Farbe und Wachs, Gestell Stahlrohre. 35 x 350 x 80 cm
Si A IE a
11-18 201.20 m-.3M “1-60 21.8 1.6
446
447
448
449
Haus Salmegg, Rheinfelden
450
ee
451
452
453
Räumliche Arbeiten
96.1 - 96.8 ,„ 1996
Besehreibung: Material: Gips
Es wurde ein Tonvolumen von 90 x 180 x 180
hergestellt. Dieses Volumen ist das halbe
Innenvolumen eines Holzkastens (Würfel:
180 Kantenlänge), in dem diagonal dieser
Ton frei hineinmodelliert wird. Der frei
bleibende Raum wurde mit Gips ausgegossen.
Dieser Vorgang wurde aehtmal wiederholt.
Es entstehen 8 gleiehe Formen, deren
Hohlvolumen = Vollvolumen ist.
Es geht um Wiederholung, die immer die
gleiehe Formenstruktur jedoch in individueller
Ausprägung erzeugt.
Beispiele
454
Aufstellung der Würfel Serie 96
ae Re
Tischplatte MDF 19 mn, weiss, gewachst
360 x 3060
Stahlgestell Beine 40x40x780
Zargen 30x80x230/2480
455
456
1(1)JPG 1(2) JPG 1@)JPG 1(@)JPG
2 (2) JPG 2 (3) JPG 2 (4) JPG
3(1)JPG 3 (2) JPG 3 @)JPG 3(4)JPG
457
4(1)JPG 4.2)JPG 4.@)JPG 4 (JPG
5 (1)JPG 5 (2) JPG 5 @)JPG 5 (4) JPG
6 (1) JPG 6 (2) JPG 6 (3) JPG 6 (4) JPG
458
7()JPG 7(2) JPG 7@)JPG 7 (4) JPG
8 M)JPG 8 (2)JPG 8 @)JPG 8 (4),JPG
459
460
Beispiel 096-6
461
462
463
Serie 097, 1 bis 13
Acryl, Graphit auf Papier, 60 x 60 cm, 1997
| \@
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ID Le
| 3 Ver
097 (4)IPG
097 (3),JPG
464
Beispiel 097-3
465
Beispiel 097-12
467
Serie 098
Gerd Jansen
Serie Faltungen 1997
Faltungen von Papierflächen um Würfel mit 12 cm Kantenlänge;
mit Acrylfarben nachgemalt und die Oberfläche gewachst.
1. ROT - Faltung Dreieck
Papierdreieck, gleichseitig, Seitenlänge 36 cm (3 x 12 cm)
2. GRÜN - Faltung Rechteck
Papierrechteck, 12 cm x 48 cm (4x 12 cm)
3. BLAU - Faltung Kreis
Papierkreisfläche ® 24 cm (2 x 12 cm)
468
469
rot (1).JPG rot (2).JPG
rot (3).JPG rot (4).JPG
Faltung Dreieck
470
rot A4 (1).JPG rot A4 (2).JPG
s
rot A4 (3).JPG rot A4 (4). JPG
Faltung A4-Papier
471
4
grün (1).JPG grün (2).JPG
grün (3).JPG grün (4).JPG
grün (5).JPG grün (6).JPG
Faltung Rechteckstreifen
472
blau (1). JPG blau (2). JPG
blau (3).JPG blau (4) JPG
blau (5).JPG blau (6). JPG
Faltung Kreisfläche
473
474
475
476
Serie 099, 1 bis 10
Probetafeln, Acryl und Wachs auf Holz, 60 x 60 cm, 1997
099 (1).JPG
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099 (3).JPG 099 (4).JPG
478
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A.
Beispiel 099-1
479
099 (7).JPG 099 @PG
099 (9) JPG 099 (10).JPG
480
Beispiel 099-5
481
Serie 100, 1 bis 8
Collage und Acryl auf Papier, 60 x 60 cm, 1997
|
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Beispiel 100-5
483
Serie 101, 1 bis 8
Probewürfel, Collage und Acryl auf MDF
101 (1).JPG 101 (2).JPG
101 3).JPG 101 (4). JPG
101-5 ohne Abbildung
484
Beispiel 101-6
485
Beispiel 101-7
486
Beispiel 101-8
487
Serie 102, 1 bis 5
Probe-Zeichnungen, Tusche auf Papier 60 x 60 cm
102 @)jpg 102 (4).jpg
488
Bi
a
Beispiel 102-5
489
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RI
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Ts
Serie 103 Positiv und Negativ
Collagen (Primzahlgeschichte), 30 x 30 cm
pl (U)JPG pl @)JPG pl @).JPG pl (JPG
pl 6).JPG pl (6),JPG pl M.JPG
pl (JPG pl (10) JPG pl (11)JPG pl (12) JPG
490
Schichten umgekehrt
cz
B
p2 A)JPG p2 @).JPG p2 @)JPG p2 (4) JPG
p2 5) JPG p2 (6)JIPG p2 JPG
p2 @)JPG p2 (1O)IPG p2 1) JPG p2 2).IPG
491
Schwarz - Raster 7x7
PRIMZAHLENBEREICHE
201 - 249
301 - 349
401 - 449
501 - 549
601 - 649
701 - 749
801 - 849
901 - 949
1001 - 1049
1101-1149
1201 - 1249
1301 - 1349
Zahlenbereiche für Primzahlgeschichte-Collagen p2
Grau - Raster 4x4
201 - 216
301 - 316
401 - 416
501 - 516
601 - 616
701 - 716
801 - 816
901 - 916
1001 - 1016
1101-1116
1201 - 1216
1301 - 1316
grauer Karton oben
entsprechend umgekehrt bei pl
492
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k 199
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16)jpeg 16),jpeg
Proben für Primzahlgeschichten-Collagen
493
Serie 104, 1 bis 10
verschiedene Primzahlräume (Probestücke für Serie 112)
MDF und Karton
Primzahl-Fassade
494
Primzahlraum mit Primzahlboden
495
496
zwei gegenüberliegende Primzahlfassaden
497
IS
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498
sl (1).JPG sl (2).JPG
sl 3).JPG sl (4).JPG
499
s2 (2).JPG
s2 (3) JPG s2 (4) JPG
501
Pavillon (siehe auch Serie 112)
502
Pavillon (siehe auch Serie 112)
503
Säulenhalle (siche auch Serie 112)
504
505
506
507
Serie 105
verschiedene Primzahlräume
Primzahl-Auflagenobjekt für Museum Goch
Struktur 4x4x4x4, entsprechend auch Auflage 16
508
Primzahl-Struktur
Entwurf 1 für Parkanlage in Goch
(Primzahldaten - historische Daten)
509
Primzahl-Struktur
Entwurf 2 für Parkanlage in Goch
(Primzahldaten - historische Daten)
510
Primzahl-Struktur
Entwurf 3 für Parkanlage in Goch
(Primzahldaten - historische Daten)
511
512
he auch Serie 112
sie
513
S—
an
514
Probe für Serie 095
15
TTTTTT
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Br |
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Primzahl-Rundbauten
516
Primzahl-Rundbau mit kleinem Konzertsaal
517
Serie 106
Entwurf zur Ausgestaltung der Eingangshalle der
Norddeutschen Metallberufsgenossenschaft
Hannover
518
Beschrei der Arbeit
1.
Die beiden Strukturen
Die Arbeit entwickelt sich aus der Überlagerung der in der
Architektur angelegten Struktur (Stahlkonstruktion der
gläsernen Halle), mit der Prirzahlenstruktur (als Gegensatz
zur Architektur bringt sie Unregelmässigkeiten).
Die Überlagerung
Die Struktur der Stahlkonstruktion ist als die ganze Halle
füllend gedacht. So sind B Ebenen vorhanden, wobei die
unteren zwei und die obere 'frei' bleiben. Die Punkte der
5 Ebenen sind von 7 bis 1035 durchgezählt. An den Prin-
zahlenpunkten ist zur Kennzeichnung eine Kugel gesetzt.
Die Arbeit ist also die plastische Veranschaulichung der
Primzahlen im Bereich 1 bis 1035 in Bezug auf die gegebene
Architektur.
Der Raum vor und nach der Überlagerung
3.
4.
Auffassung
Die gläserne Halle ist als eine riesige Vitrine, Aquarium,
Terrarium etc. aufgefasst. Die im Raum verteilten Kugeln
machen eine diesem Raum, durch die Architektur gegebene
Struktur sichtbar. Sie sind wie eine’(Prinzahlen-) Wolke
oder ein (Primzahlen-) Molekül. Dem Betrachter bieten sich
von den unterschiedlichsten Beobachtungspunkten (Treppe,
Aufzug, Brücken, seitliche Ansichten und von Unten) immer
neue Konstellationen. Vor allem aber belebt der Betrachter
durch seine eigenen Bewegungen durch diesen Raum die Wolke.
Material
Die Kugeln sollen aus Aluminium (3 500 mm, Wandung 2.5 mm)
gefertigt sein. Die Oberfläche kann materialbelassen,
glänzend oder weiss sein. Dies müsste am Ort abgestimmt
werden. Die Glanzoberfläche könnte allerdings eine
zusätzliche reizvolle Dimension bieten. Die Kugeln hängen
an dünnen Drahtseilen, Insgesamt hängen 148 Kugeln an
97 Punkten.
Hallennutzung b,
Die Hallennutzung wie sie in der Beschreibung der Architekten-
gruppe erläutert ist, wird durch die Installation der Arbeit
in keiner Weise gestört. Die untere Kugelebene befindet sich
in einer Höhe von ca. 6 m, so dass die gesamte Bodenfläche
frei bleibt für die vorgesehenen Aktivitäten. Rein optisch
werden nur die Kugeln wirken. Die dünnen 97 Drahtseile
werden bei der Grösse dieser Halle nur sehr zurückhaltend
auffallen.
Beschreibung
519
Schematische Darstellung siner gehängten Kugal
(nicht waßstäblich)
technische Details sollten mit der Architektengruppe
abgesprochen werden
Deckenkonstruktion
Deckenstücke mit zwei Imbusschrauben (Edelstahl)
8 15 mm, Länge mit Gewinde M 12 200 mm
IH Drahtseil 32 mm
Aluminiumkugel 9 500 mm, Wandung 2.5 mm
materialbelassen, glänzend oder weiss gespritzt
muss am Ort abgestimmt werden
verstellbarer Kugelhalter mit zwei Imbusschrauben
1 8 12 mm, Länge 100 mm
an 52 Punkten hängt je eine Kugel (ca. 6 kg)
an 39 Punkten hängen je zwei Kugeln (ca. 12 kg)
an 6 Punkten hängen je drei Kugeln (ca. 18 kg)
Gesamtgewicht über die ganze Deckenkonstruktion verteilt ca. 825 kg
520
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der Hallenraum mit allen definierten Schnittpunkten
521
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2.Ebene 208-414
von den fünf Ebenen hier der Plan der zweiten Ebene
522
3.Schnitt Blatt 8
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| |
4. EIEWE, JAT 1
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von den neun Schnitten hier der Plan des dritten Schnitts
523
definitive Verteilung der Kugeln
524
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527
528
529
Serie 107, 1 bis 16
Probetafeln 28x 28 cm
107 (1).JPG 107 (2).JPG 107 @3).JPG
107 (4).JPG 107 (5).JPG 107 (6).JPG
530
107 (7).JPG 107 (8).JPG 107 (9).JPG
107 (10)JPG 107 (11) JPG 107 (12).JPG
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107 (13) JPG 107 (14).JPG
531
Beispiel 107-15
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„special guest‘. Aber es ist be- | seines Bruders definieren dieBand. ıinserer Kirche men
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5 Squire, als Vorgruppe für die be-|| und Person, von Noel und Liam, läßt SED-Diktatur gegt
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9, 8. März,
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freundeten und weit erfolgreiche- | Oasis abheben und eine der besten zleich betonten di
ren Kollegen von Oasis zu fungie- | Bands der Welt sein. Unter all dem 5isherigen Untersuc
ren. Außerdem zeigt auch Squire' | Lärm und den 'Gitarrengewittern ;taatlicher Akten ]
seine grandiosen Künste auf der|| fühlt man, wie die Musik mit der ‚daß sich die Bischi
‚ Gitarre als „Special guest“ undje-|| Person, mit der Band und mit sich ıuf ihre Geistlichen
|der Oasis-Fanlist von seinen, Soli) a i verlassen konnten“
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Beispiel 107-16
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Serie 108, 1 bis 6
Holztafeln, Acryl, Graphit, Wachs, 24 x 24cm
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Beispiel 108
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Serie 110, 1 bis 6
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538
Beispiel 110-6
539
Serie 111
bemalter Stoff über Vierkanthölzerkonstrukiton, Kantenlänge 220 cm
Die Primzahlstrukturen der 5 Würfel mit dem Aufstellungsmotiv
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Modell
Originalmaße 8,8 x 8,8 x 2,2 m
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Serie 111 (vorne) mit weiteren Modellen
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Papiervormodelle
Vormodell Stoff, 50 cm Kantenlänge
552
Vormodell Holz, Acryl, Wachs
553
Nocturne - Gerd Jansen, 1999
Modell für einen beleuchteten Primzahl-Pavillon
100 x 100 x 200 cm mit Gestell
Feld 1: 12x 12, Zählung von links nach rechts und umgekehrt,
Zahlen von 1159 bis 1302, Boden (blau);
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Serie 112, 1
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links nach rechts und umgekehrt,
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Feld 3: 6 x 6, Zählung von links nach rechts und umgekehrt,
Zahlen von 710 bis 745, Lampen;
Feld 4: 1 x 24, Zählung von links nach rechts,
Zahlen von 1740 bis 1763, Wände;
555
557
558
559
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Serie 112,2
Nocturne - Gerd Jansen, 1999
Modell für einen beleuchteten Primzahl-Pavillon
100 x 100 x 200 cm mit Gestell
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Feld 1: 10 x 10, Zählung von links nach rechts und umgekehrt, Feld 2: 10 x 10, Zählung von links nach rechts und umgekehrt, Feld 3: 10 x 10, Zählung von links nach rechts und umgekehrt,
Zahlen von 1684 bis 1783, Boden (schwarz); Zahlen von 686 bis 785, Säulen (grau); Zahlen von 17213 bis 17312, Lampen;
Feld 4: 1x 40, Zählung von links nach rechts,
Zahlen von 1085 - 1124, Wände;
562
563
566
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Erinnerungen
Nach Jahren in Düsseldorf, Paris und Basel, zogen meine Familie und ich 1992 in den kleinen Ort
Grenzach-Wyhlen, auf deutscher Seite unmittelbar an Basel grenzend. Hier hatten wir ein größeres
Grundstück am Dorf- und gleichzeitig am Wandrand. Das Haus (eine Art Bauernhaus von 1742)
umfasste ein beachtliches Volumen, welches uns allerdings erst durch Sanierungen nach und nach
vollumfänglich zur Verfügung stand. Erstmals konnte ich eine Werkstatt einrichten, so dass ich nicht
nur für die Arbeiten am Haus gewappnet war, sondern auch für die großen Tischserien, die nun endlich
ausgeführt werden konnten. Im großen, 4 m hohen Hauptraum, den ich durch Zusammenlegung von 4
einzelnen Zimmern ausbaute und mit einem Holzofen beheizte, war zunächst nicht nur das Zentrum
unseres Familienlebens, sondern auch mein erstes Atelier im Haus. Hier entstanden die meisten der
großen Zeichnungs- und Collagenserien.
1992 2016
In den ersten Jahren waren wir als Künstler-Musikerin-Ehepaar im Dorf eher unscheinbar. Es gab
jedoch Verbindungen zu Eltern von Kindergarten- und Schulkolleginnen unserer Tochter Nella. So
blieb wirklich viel Zeit nicht nur das Haus, sondern auch um die Arbeit voran zu bringen. Unsere
zweite Tochter Rita wurde 1995 geboren. Leider blieb sie nicht lange bei uns. Sie starb bereits ein
halbes Jahr später. Diese Zeit der intensiven Betreuung ließ die Arbeiten etwas stocken, dafür
beförderte sie aber den Familienzusammenhalt sehr. Zu diesem Zeitpunkt (1996) lud Jörg Becker,
Museumsleiter in Goch am Niederrhein, zu einer größeren Präsentation einer Auswahl der bis dahin
entstandenen Serienwerke. Dies war nicht nur Anlass zu einer ersten Bilanz dieser Werkphase, sondern
beflügelte auch die Galeristin Simone Gogniat, 1997 in Basel zu einer entsprechenden Ausstellung in
572
ihre Galerie einzuladen. Dazu konzipierte ich noch einmal zwei neue Tischserien. — Um diese Zeit
experimentierte ich bereits an Probestücken, die die großen Serienwerke ablösen sollten. Vor allem ging
es hier darum, eine Entscheidung darüber zu finden, wie die gesamte Arbeit thematisch einheitlich
begründet werden könnte. Die Primzahlen, die mich damals bereits seit zehn Jahren begleiteten,
erkannte ich als dieses Thema und als Möglichkeit, unerschöpflich Variationen hervorbtingen zu
können, ohne im Einzelnen einer von mit definierten Struktur verbunden bleiben zu müssen. Ein Blick
in unseren Hauptraum, zeigt Ergebnisse dieser Entwicklung anlässlich einer Ausstellung im Jahr 2004.
Die Werkphase dieses Buches umfasst einen fast historisch zu nennenden Zeitraum, in dem wir noch
völlig computerlos auf unsere kleine, durch Kunst, Musik, Natur, Hausbau und Familienleben
bestimmte Welt konzentriert waren. Im Umfeld, bei Freunden, zeigte sich aber bereits die zunehmende
Entwicklung einer fragwürdigen Vernetzungssucht. Obwohl in meiner Arbeit schon lange ein
Computer hätte eingesetzt werden können, stand ein solcher erst 1998 erstmals auf einem unserer
Schreibtische. Ich nutzte den Computer als Werkzeug zur Werkvorbereitung, blieb aber meiner
manuellen Ausführung der Arbeiten bis 2010 treu. Im Grunde war eine neue Zeit angebrochen, ohne
dass uns die Bedeutung davon viele Gedanken machte.
1997/98 begann eine neue Werkphase, unsere Tochter Lena wurde geboten, in das nun fertiggestellte,
150 qm große Dachgeschoss richtete ich mein neues Atelier ein, Christine bekam ein eigenes Studio für
Ihren Flügel und bald schon (2000) wurde unser Haus zu einem Kunst- und Musikzentrum mit
Ausstellungen und Konzerten: zum Institut für bildnerisches Denken.
573
Hoimar von Ditfurth: Die Entdeckung der Evolution schließt die Einsicht ein, dass unsere
Gegenwart mit absoluter Sicherheit nicht das Ende (oder gar das Ziel) der Entwicklung sein kann. Dass
diese Geschichte vielmehr auch in die Zukunft hinein über Zeiträume hinweg weiter ablaufen wird, die
nicht weniger unermesslich sind als jene, die sie schon hinter sich gebracht hat. Unsere Gegenwart - wir
selbst und die uns umgebene Natur - erweist sich aus dieser Sicht als ein seinem Wesen nach
vorübergehendes, vor dem Hintergrund der kosmischen Geschichte als flüchtig anzusehendes
Phänomen: als bloße Momentaufnahme einer Entwicklung, in der sie, betrachtet man die realen
zeitlichen Proportionen einmal nüchtern, nicht mehr als einen winzigen Ausschnitt darstellt.
Die Evolution erschließt ihren Geschöpfen immer weitere Bereiche der Transzendenz. Das Gehirn
erzeugt den Geist nicht, der vermittels dieses Organs in unserem Bewusstsein aufgetaucht ist. Das
Psychische, der Tatbestand des Scelischen, der sich aus den Gesetzen unserer materiellen Wirklichkeit
auf keinerlei Weise ableiten lässt, könnte dadurch zustande kommen, dass die Evolution es
fertiggebracht hat, unser Gehirn auf einen Entwicklungsstand zu bringen, der in ihm einen ersten
Reflex des Geistes einer jenseitigen Wirklichkeit entstehen lässt.
So verschafft die Evolution jenem Geist in zunehmendem Maße Eingang in diese Welt. Dass Evolution
folglich als ein Entwicklungsprozess beschrieben werden könnte, in dessen Verlauf der Kosmos mit
jenem geistigen Prinzip zu verschmelzen begonnen hat, das die Voraussetzung für seine Entstehung
gewesen ist und für die Ordnung, die sich im Ablauf seiner Geschichte entfaltet. Wir können sagen,
dass die Geschichte des sich evoluierenden Kosmos identisch ist mit der Geschichte des Auftauchens
und der Ausbreitung des geistigen Prinzips und der Entfaltung des Seelischen.
Die Existenz von Kunst beweist, dass der Horizont der Wirklichkeit weiter ist, als die Sprache reicht.
Die Seiten der Wirklichkeit, die von der Kunst beschrieben, erfasst oder überhaupt erst zum
Bewusstsein gebracht werden, sind deshalb um nichts weniger real als jene, die der Umgangssprache
zugänglich sind. — Da Kunst so alt ist wie die menschliche Kultur, weit zurückreichend in die
Dämmerung der Vorgeschichte, hat der Mensch offenbar von Anfang an "gewusst", dass Sprache nicht
ausreicht, um die von ihm erlebte Wirklichkeit vollständig zu erfassen.
Transzendentale Realität ist um nicht weniger real als die von uns erlebte Welt. Im Zusammenhang mit
gesellschaftlichen Strukturen, künstlerischen Entwicklungen oder politischen Entscheidungen mögen
wir uns als das Maß aller Dinge betrachten. Angesichts der objektiven Bedingungen unserer Existenz
sind wir es mit Sicherheit nicht. Denn wir selbst sind nur Teil des Ganzen, Teil jener alles umfassenden
Geschichte, die den ganzen Kosmos hervorgebracht hat. Die uns im bisherigen Ablauf dieser
Geschichte zugewachsene Erkenntnisfähigkeit erweist sich als hoffnungslos unzureichend, wenn wir
nach der Wahrheit dieser Welt fragen. Aber sie ist groß genug, um uns die Einsicht zu ermöglichen,
dass die Welt nicht dort endet, wo sie selbst an ihre Grenzen stösst.
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Thema und Variation — Inhalt
Vorwort
Widmung
Beschreibung
Thema und Variation — Serien 1 bis 112
Erinnerungen
Impressum
576
Seite 5
Seite 8
Seite 12
Seite 15
Seite 572
Seite 578
Die sich in kosmischem Rahmen abspielende Evolution ist der Aspekt, unter dem
sich der Augenblick der Schöpfung in unseren Gehirnen wiederspiegelt. Wir
können hinzusetzen, dass der Prozess dieser Evolution offenbar an immer neuen
kosmischen Plätzen auf immer umfassendere Weise fortwährend Transzendenz in
erlebte Wirklichkeit verwandelt. So gesehen stellt Evolution nichts anderes dar als
die Bewegung, die der Kosmos bei seiner Annäherung an das Jenseits vollzieht. So
gesehen wird die Evolution in dem Augenblick an ihren natürlichen Endpunkt
angekommen sein, in dem der Kosmos mit dem Jenseits zusammenfällt. Ein
Ereignis, das gleichbedeutend wäre mit dem Ende des Schöpfungsaugenblicks.
577
Literatur Dank
aus Büchern von Hoimar von Ditfurth an meine Frau Christine, die mir in jenen Jahren mit Rat
und Tat zur Seite stand und in diesem konkreten Fall der
Seite 6: Bucherstellung für die Durchsicht des Manusktipts..
aus Der Geist fiel nicht vom Flimmel
Dankbar erinnern möchte ich an dieser Stelle auch an Dr.
Jörg Becker, damaliger Museumsleiter in Goch, der 1996 die
Ausstellung „Thema und Variation“ initiierte, sowie an die
Galeristin Simone Cogniat, die in ihre Basler Galerie 1997
Seite 10, Seite 574 und Seite 577:
aus Wir sind nicht nur von dieser Welt
beide Bücher dtv-Verlag zur Ausstellung „Räumliche Serien“ einlud.
Beide sind heute leider bereits verstorben.
Abbildungen Impressum - Werke Band VII
Einband: Detail Serie 076
Vorsatzblatt vorne: Detail 024-7
Vorsatzblatt hinten: Detail 036-12
Seite 2: Schema Serie 076
Seite 4: 076-6
Seite 7: Detail Serie 076
Seite 9: 091-3
Seite 10: 088-50
Kapiteltrennung, Seiten 11, 571, 575
014-6, 025-12, 035-5
Buntstift-Zeichnungen,
Seite 577: 088-10
Seite 580: 088-19 (invertiert)
Herausgeber
Institut für bildnerisches Denken
Bündtenweg 4a, 4453 Nusshof, Schweiz
0041(0)61-5997627
www.institut-fuer-bildnerisches-denken.de
Konzept und Gestaltung
Gerd Jansen, Nusshof
www.gerd-jansen.de
www.countune.com
www.bild-konzepte.com
Satz, Lithographie und Druck
Gerd Jansen
aktuell ist das Buch lediglich als PDF-Version verfügbar
Auflage
Copyright 2022
Gerd Jansen
ISBN noch nicht beantragt
578
Die Werkbuchreihe Gerd Jansen
Band I / Arbeiten 1975 — 1980
Band II / Arbeiten 1981/82
Band III / Arbeiten 1983/84
Band IV / Arbeiten 1985
Band V / Arbeiten 1986
Band VI / Arbeiten 1988 — 1990
Band VII / Arbeiten 1991 — 1996
Band VIII / Arbeiten 1997 — 2008
Band IX / Arbeiten ab 2009
Nachtrag ab 2017
Nachtrag ab 2022
Musik im Bild?
Ergänzungsband: CHOPIN - Illustrationen 1975 - 2020
Ergänzungsband: Zwei multimediale Installationen
Gedankenmodelle
Ein Experiment zur Ganzheit
ISBN 3-00-007984—-X
Das Weltall als Idee
ISBN 3-935166-02-8
Die Komplementarität von Feld und Gestalt
ISBN 978-3-00-025726-1
Ergänzungsband: Arbeiten 1987 — Skulpturen, Modelle, Zeichnungen
Das Prinzip der Wiederholung
Thema und Variation
Bilder als Musik: Zahlen
Ergänzungsband: Lichtinstallationen
Ergänzungsband: Institut für bildnerisches Denken
countune
Der Schwarze Planet — Bilderbuch einer neuen Erde
Nullpunkt — Bilderbuch eines neuen Bewusstseins
Gerd Jansen, 1956 in Goch am Niederrhein geboren, studierte Physik in Göttingen und Bildhauerei an der
Kunstakademie in Düsseldorf. Seine Vision, auf der Grundlage des Einheitsgedankens für seine
bildnerische Arbeit ein Kompositionssystem zu finden, erfüllte sich mit Verwendung der Natürlichen
Zahlen (Band VII. Der darüber hinaus gehende Schritt, nämlich die Verwendung ausschließlich einer
einzigen Kompositionsregel, wird in der Werkreihe countune (Band IX) deutlich. Die Buchreihe zeigt diesen
außergewöhnlichen Weg.
Seit 2021 lebt Gerd Jansen in Nusshof in der Schweiz. Mit seiner Frau, der Pianistin Christine Jansen,
gründete er im Jahre 2000 das Institut für bildnerisches Denken.
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